907 - Zuverlässigkeit

Mercedes Sprinter 3 (Typ VS30, Baumuster W907/W910) - ab 2018
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MobilLoewe
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#31 

Beitrag von MobilLoewe »

Almaric hat geschrieben: 31 Mär 2026 01:06 Selbst mein Werkstattmeister beim Freundlichen hat mir beim Thema Haltbarkeit und viele Kilometer vom heutigen Sprinter abgeraten - also schon vor einigen Jahren.
Eigentlich sollte der Meister es wissen. :cry:

Die OM654 erzielen im Langstreckenbetieb durchaus hohe Laufleistungen - auch im anderen Baureihen - wenn man die Schwachstellen kennt und pflegt. Womit wir wieder beim Thema wären... :wink:

Gruß Bernd
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Almaric (31 Mär 2026 16:35)
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Davor Hymer B-MCT 600, ML-T 580 V6 4x4 und zwischendurch kurze Zeit GCS 700 4-Matic, Sprinter seit 1999.
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#32 

Beitrag von Schudi »

Hallo
Ja ich bin viel, sehr viel…..na eigentlich immer mit 3,5t Anhänger unterwegs die aufgrund hohem Aufbau windfangmässig noch schwerer zu ziehen sind und bin bis heute über den 2,0l 190ps Motor erstaunt, wie gut er das meistert(toi toi toi).
Er lässt sich sehr leicht und komfortabel fahren, dagegen ist der 906 ein Trecker. Mein 907 ist aber auch gut ausgestattet.
Und trotzdem, es gibt einige Faktoren die ein klarer Rückschritt sind. Motorhaubenhalter ist eine kleine Stange, gibt aber auf dem freien Markt haubendämpfer die man nachrüsten kann, die Lautsprecher sind eine absolute Katastrophe, unilack ist extrem dünn, ich empfehle eine komplette lackschutzfolierung, vorne im Tritt fehlen bei einer bestimmten Ausführung die Schraubendeckel, es klappert viel (hab viel Hand angelegt), und das größte Problem was ich mit meinem Sprinter hab: quietschende Bremsen, immer und immer wieder und die Spezialisten von Mercedes zucken mit den Schultern, das ist ein absolutes Armutszeugnis für Mercedes!
Ölwechselintervalle sind bei 60000km, ich habe es auf 30000 gekürzt, allein schon wegen dem Anhängerbetrieb.
Bekomme im Oktober meinen 2. als Fahrgestell, bin gespannt.
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#33 

Beitrag von MobilLoewe »

Schudi hat geschrieben: 01 Apr 2026 18:17 ... bin bis heute über den 2,0l 190ps Motor erstaunt, wie gut er das meistert(toi toi toi).
Er lässt sich sehr leicht und komfortabel fahren, dagegen ist der 906 ein Trecker.
Im Vergleich mit den 3.0 l V6 190 PS quasi gleich viel Drehmoment mit ca. 440 Nm. Das überrascht viele. :wink:
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#34 

Beitrag von Almaric »

MobilLoewe hat geschrieben: 01 Apr 2026 20:12 Im Vergleich mit den 3.0 l V6 190 PS quasi gleich viel Drehmoment mit ca. 440 Nm. Das überrascht viele. :wink:
Warum sollte es? Je nachdem wie der Antriebsstrang aufgebaut ist, steht das Drehmoment beim kleineren Hubraum sogar schon bei geringerer Drehzahl zur Verfügung und / oder der Motor wirkt insgesamt "spritziger" beim Fahren als der 6-Zylinder. Ich hab mir den V6 damals eigentlich nur geholt, weil er als langlebig galt und ich immer viel Gewicht mit rumschleppe und daher auch mal etwas mehr "Bumms" brauche und der 316er mit der langen Achse und Hänger da schon sehr zu kämpfen hatte. Ich hab den V6 nicht, dass ich damit an der Ampel Rennen gewinnen oder auf der Autobahn auch bei Gegenwind mit 160km/h durchbrettern kann. Aber wie gesagt, berufliche Nutzung...

Einzig die Motorbremsleistung dürfte bei dem kleineren Hubraum der neuen Motoren dann noch bescheidener sein - übrigens auch so eine Sache die für den Atego spricht: Motorbremse und die Druckluftbremsanlage. Was mich beim V6 hingegen bis heute begeistert ist die Laufruhe gegenüber den 4 Zylindern. Darauf hätte ich aber super gerne verzichtet und lieber die Langlebigkeit genommen :(
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#35 

Beitrag von Schudi »

MobilLoewe hat geschrieben: 01 Apr 2026 20:12
Schudi hat geschrieben: 01 Apr 2026 18:17 ... bin bis heute über den 2,0l 190ps Motor erstaunt, wie gut er das meistert(toi toi toi).
Er lässt sich sehr leicht und komfortabel fahren, dagegen ist der 906 ein Trecker.
Im Vergleich mit den 3.0 l V6 190 PS quasi gleich viel Drehmoment mit ca. 440 Nm. Das überrascht viele. :wink:
Ich habe ihn jetzt die dritte Saison, die geht ja grad erst los, und hab erst knapp 70000km weg. Ich bin gespannt wie lange er noch zuverlässig bleibt! Ich hab ja noch den 906 V6, der blubbert natürlich schon ganz anders.
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#36 

Beitrag von MobilLoewe »

Schudi hat geschrieben: 01 Apr 2026 23:47 Ich habe ihn jetzt die dritte Saison, die geht ja grad erst los, und hab erst knapp 70000km weg. Ich bin gespannt wie lange er noch zuverlässig bleibt! Ich hab ja noch den 906 V6, der blubbert natürlich schon ganz anders.
Ich kenne beide Motoren. Der OM654 klingt unter Last zwar anders, aber nicht unangenehm. Beim "gleiten" ist der Unterschied kaum wahrnehmbar. Angesichts der aktuellen Dieselpreise freut man sich jedoch über jeden gesparten Liter – oder gar zwei bis drei.

Übrigens, das eigene Fahrzeug in der Signatur trägt oft zum besseren Verständnis bei. :wink:
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Rosi
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907 - keine Zuverlässigkeit gewollt

#37 

Beitrag von Rosi »

1. Bsp. der VS30 319CDI V6 09/2020 meines Freundes, der nach <150tkm in 5 Jahren nunmehr aller 2-3 Monate jedes Mal mind. 1T€ Repararur kostet + Ausfallzeiten + Aufwand Aus-/Einräumen + Betrug des Freundlichen. Das Stottern beim Lastwechsel war von Anfang an + nie weg = das Auto fuhr nie richtig/mangelfrei.
2. Bsp. der NCV3 319CDI V6 eines anderen Freundes, der gelegentlich mit schwerem Anhänger durch nach Südeuropa fahren muß, dessen Turbolader >200tkm heuer erneut repariert wurde (Gewährleistung) und dessen Freundlicher die Frage nach einem Neukauf lapidar abwiegelte, daß sich unter Last die Geister scheiden, resp. er besser seinen 10 Jahre alten NCV3 behalten soll, statt sich einen neuen 4-Zylinder zu kaufen.
3. Bsp. der NCV3 316CDI eines befreundeten Elektrikers, den ich selbst mal von Thüringen bis Böblingen gefahren bin und positiv überrascht war, doch der Chef meinte nur, fahr mal mit einer Kabeltrommel auf dem Abrollanhänger hinten dran, dann drehst Du ganz schnell um, um besser den V6 dranzuhängen.
4. Bsp. mein HYMER ML-I540 als NCV3 319CDI V6 <3,5t fuhr zweifellos souverän, jedoch war er mangels Geräuschdämmung vom Motorraum zum Führerhaus m.E. unnötig zu laut - hätte <100€ Aufpreis gekostet, ist aber nachträglich quasi unmöglich. Der 3l 4-Zylinder von FIAT im vorherigen Carthago 4,2t war zwar noch lauter + älter, soff aber bestenfalls <9l, statt mindestens 12l des V6.
Das entspannte Gondeln in/mit rollenden Wohnzimmern ist m.E. unvergleichbar mit täglicher und schon gar nicht mit gewerblicher Nutzung.
Bei 6-stelligen Fahrzeugpreisen + 4-stelligen Inspektionskosten finde ich jegliche Debatte über den Spritpreis absurd.
324 M272 EZ 03/16 H2L2 + LANDIRENZO 16tkm
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#38 

Beitrag von Seicodad »

Nun fragt man zehn verschiedene Leute, bekommt man elf verschiedene Antworten 😆😆

Jeder hat andere Erfahrungen und Bedürfnisse.

Speziell im Sprinter gibt es eigentlich keine wirklich schlechten Motoren, von denen man abraten muss. Alle laufen im Grunde (pauschalaussage) deutlich zuverlässiger als die gesamte vergleichbare Konkurrenz.

Der V6 ist nicht schlecht. Hatte ich in der C-Klasse. Bauartbedingt halt sehr träge im Vergleich zu einem Vierzylinder. Mir war der OM651 viel lieber. Der lief absolut zuverlässig wie ein Uhrwerk und war deutlich spritziger als der V6. Nebenbei mindestens 2 Liter weniger Dieselverbrauch.

Beide Motoren halten im Sprinter (Womo) bei vernünftiger Pflege locker ihre 300000 km bis 400000 km ohne größere Probleme.
Der V6 hat halt irgendwann dann den Nachteil, wenn mal was dran ist und repariert werden muss, wird es richtig, richtig teuer. Da ist alles extrem verbaut und für jeden furz muss dann erst großflächig freigelegt werden.
Lustigerweise habe ich im Bekanntenkreis festgestellt, dass gerade die Leute die immer von einem V6 oder V8 schwärmen, technisch gesehen eigentlich wenig Ahnung haben. Gerade die, wenn sie es nicht vorher wüssten, wahrscheinlich gar keinen Unterschied zu einem 4 Zylinder hören oder spüren würden.😆
Duck und weg….😆😉


Seit einigen Jahren kommt man am OM654 sowieso nicht mehr vorbei.
Was für mich aber eher als positiv zu bewerten ist.
Vom Laufen her nochmal ruhiger und noch mal einen Tick Agiler als der OM651. Die Laufleistungen im PKW Bereich belegen, dass auch dieser Motor 300000-400.000 km hält.
Einzig das unsägliche Ölwechselintervall von 60.000km sollte meiner Meinung nach halbiert werden, dann hat man höchstwahrscheinlich deutlich länger Freude an der Kiste. Motorisch aber wohl aktuell mit Abstand die beste Wahl.

DifferenzDrucksensoren und NoX Sensoren etwas anfällig, aber die letzten Baujahre ab 2025 haben sich auch hier jetzt deutlich gebessert. Aber das sind ja alles keine wirklichen Probleme.
Hymer 419 4x4 Grand Canyon S Crossover 2026, Leder Lund, 4,1t, Fenster hinten links, Wechselrichter, Stand-By Lader, Soundpaket, Lichtpaket, 8,5x18 Projekt mit 265/60R18 Grabber AT3, Delta Frontbügel, Strands Skylord 7“…..
fOV
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#39 

Beitrag von fOV »

Seicodad hat geschrieben: 02 Apr 2026 12:12 ...
Einzig das unsägliche Ölwechselintervall von 60.000km sollte meiner Meinung nach halbiert werden,...
das dürfte ja kein Kriterium sein. Alle 15.000km das Öl nebst Filter zu tauschen. Musst ja nicht zwangsweise beim Offiziellen machen lassen um mit feenstaub betreufeltes Flüssiggold zu bekommen.
Grüßle
Oliver

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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#40 

Beitrag von Alderan55 »

Von meinen 27 Autos die ich bisher hatte ist nur eines komplett mängelfrei geblieben.
Unsere derzeitige B Klasse Bj.2018 Benziner 2,2l 4matic.
An diesem Auto gabs nur Service sonst nichts in 8 Jahren.
Im übrigen ein Traummotor dreht ohne jede Vibration seidenweich hoch bis in den Begrenzer.

Alle anderen inkl. des Sprinter mit OM651 hatten Reparaturen, teils erhebliche.

Der Sprinter mit OM651 hatte bisher:
Ölundichtigkeit eine Schraube des Steuergehäusedeckels hatte sich gelockert, war ziemlicher Aufwand und hat 1 Jahr gedauert bis die eigentliche Ursache gefunden wurde.
Ein NOx Sensor getauscht
Ein SCR Fehler wurde per Software behoben.
Ein Umluftklappenmotor und vor kurzem wieder ein Klimastellmotor in der Mitte.
Der Motor läuft mit HVO extrem leise und komfortabel, die Leistung finde ich prima reicht mir.
Verbrauch liegt bei 10l im Schnitt auf der Landstraße schaffe ich 8l

Ich finde das die Fahrzeuge heute zuverlässiger sind als früher und ich blicke immerhin auf ein halbes Jahrhundert Qualität zurück. :D

Meine Käfermotoren hielten maximal 90tkm bei vielen war nach 70tkm Schluß.
Der Verbrauch lag bei 45PS und einer Vmax von 125kmh bei 14 bis 15 Litern.

Bei meinen eine R4 und R5s war ich praktsich nur am reparieren.
Jeder 50iger Roller heute hat größere Bremsen als diese winzigen Trömmelchen der Beläge nach 20tkm platt waren.
Lichtmaschinen oder deren Regler hielten auch nicht lange, dto. Kraftstoffpumpen.

Und am Ende waren die Autos der 70iger alle weg gerostet.

In den 90igern nach der Wiedervereinigung war es eine Katastrophe.
Mehrere neue VW Busse mit Automatikgetriebe - und Motorschaden und Rost.

Von 2003 bis 2012 hatte ich insgesamt sechs BMW e39 und e60 ein Alptraum.
Bin zig mal im Ausland liegen geblieben.
Schlampiger kann man keine Autos bauen made in Germany.
Seitdem kommt mir diese Marke nicht mehr ins Haus.

Von 2012 bis 2025 hatte ich Touaregs V6 und V8 die waren recht zuverlässig.
Hatte aber auch etliche Reparaturen speziell am Motor an den Nebenteilen.
Aber immerhin bin ich nicht wie mit den BMWs im Ausland liegen geblieben.

Also bisher toi-toi-toi hab ich mit Mercedes die besten Erfahrungen.
Auch der Service ist freundlich und kompetent - hier.

Beste Gruesse Bernd
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#41 

Beitrag von Schaubi »

Der Chef einer Schweißtechnikfirma bei uns im Ort hatte einen 906 Sprinter V6 Automatik. Immer schwer beladen. Den hat er vor 2 Jahren mit 715.000 Kilometer ausgeschieden. Ohne nennenswerte Probleme. Alles noch original. Nur Service gemacht. Hat er auch noch um die 12 tsd dann verkauft.
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#42 

Beitrag von asap »

Schaubi hat geschrieben: 02 Apr 2026 16:02 Hat er auch noch um die 12 tsd dann verkauft.
da musst dazu schreiben, das der Preis für Österreich galt ... denn bei euch sind die Preise höher wegen der NOVA
W906 316 CDI, I=3,923, L2H2, Bj 6/16 (EURO VI), Mopf, Highline KI und MFL, AHK, 100 L Tank noch ein LKW,
Dachträger von ND-Rack montiert, wird in ein Womo für 2 Leute

Davor VW T3 TD Womo DIY mit Hubdach, VW T4 TDI Multivan Allstar
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#43 

Beitrag von Schaubi »

asap hat geschrieben: 02 Apr 2026 16:29
Schaubi hat geschrieben: 02 Apr 2026 16:02 Hat er auch noch um die 12 tsd dann verkauft.
da musst dazu schreiben, das der Preis für Österreich galt ... denn bei euch sind die Preise höher wegen der NOVA
Stimmt grundsätzlich, gilt aber nicht mehr bei Nutzfahrzeugen.
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#44 

Beitrag von Almaric »

Schaubi hat geschrieben: 02 Apr 2026 16:02 Der Chef einer Schweißtechnikfirma bei uns im Ort hatte einen 906 Sprinter V6 Automatik. Immer schwer beladen. Den hat er vor 2 Jahren mit 715.000 Kilometer ausgeschieden. Ohne nennenswerte Probleme. Alles noch original. Nur Service gemacht. Hat er auch noch um die 12 tsd dann verkauft.
Ja wie schon öfter gesagt: Früher war das mit dem Motor mal so, weswegen ich mir den auch im 907 geholt habe - mit dem Ergebnis, dass man den Motor in der letzten Generation dann in die engeren Abgasvorgaben gezwängt und nur Theater damit hat. Wer sich also unbedingt heute noch einen 3l V6 holen möchte, soll sich eine alte Gondel von vor 2017 holen. Dann funktioniert das wohl noch mit der Haltbarkeit.
fOV hat geschrieben: 02 Apr 2026 13:18 das dürfte ja kein Kriterium sein. Alle 15.000km das Öl nebst Filter zu tauschen. Musst ja nicht zwangsweise beim Offiziellen machen lassen um mit feenstaub betreufeltes Flüssiggold zu bekommen.
Dann müsste ich ja spätestens alle 3 Monate Ölwechsel machen, manche Nutzer hier alle 6 bis 8 Wochen :shock:
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Re: 907 - Zuverlässigkeit

#45 

Beitrag von Schudi »

Moin
Ich bin halt auch nicht überzeugt von 2,0l Motoren die 7t durch die Gegend karren sollen. Für den v6 kam ich aber 2 Monate zu spät. What else.
Signatur? Ähm ja…..wie macht man das!?

So sieht das dann übrigens bei mir aus.
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