Klappern der Vordeachse bei extremer Kälte!

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Gitano
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Klappern der Vordeachse bei extremer Kälte!

#1 

Beitrag von Gitano »

 Themenstarter

Hallo liebe Sprintergemeinde!
Bin wegen lauter Klappergeräusche an der Vorderachse nach MB gefahren.
Die haben das Fahrzeug untersucht und eine defekten Spurstangenkopf erneuert!

Zu den Geräuschen sagte mir der Meister, dass bei extremer Kälte die Gummilager (Silentlager?) verhärten und so die Bewegungen der darauf gelagerten Feder nicht mehr abfangen können.

Habt Ihr auch Erfahrungen damit?

Sprinter 216cdi 12/2002

Gruß Gitano
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#2 

Beitrag von gochersprinter »

Hi
Ja da kenne ich mich mit aus hört sich an als wenn da was scharben würde wenns wärmer ist ist es weg
Ich werde die tage die Gummis tauschen hoffe dann ist ruhe
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#3 

Beitrag von saildownunder »

hab seit einigen tagen das selbe problem. war auch bei dc und hab die selbe antwort bekommen bzw. das da eis zwischen den federn sein kann, was quitscht. hatte meinen bus dann mal nen halben in unsere halle bei raumtemp gestellt und danach war für 15min ruhe, bis auf der bahn alles wieder kalt war.
Gitano
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#4 

Beitrag von Gitano »

 Themenstarter

Danke für Eure Infos!
Warten wir auf wärmeres Wetter und horchen dann nochmal!
:wink:
Gitano
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#5 

Beitrag von gochersprinter »

Habe heute mal die Gummis getauscht geht vorne recht einfach mit den gummis für die hinterachse bis du ca 35 euro los
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#6 

Beitrag von saildownunder »

und? ist ruhe?
hast du ne teile nummer für die gummies? wie lange dauert der einbau?
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#7 

Beitrag von gochersprinter »

Vorne ist ruhe ist eigendlich recht einfach die sache du mußt nu Höllisch aufpassen das du die stabis nicht verdrehst.
habe den Wagen vorne einfach was aufgebockt damit ich was mehr platz habe und war in ca 1,5 stunden fertig die Gummis habe ich mit was fett und einem Schraubstock reingepresst. Ging dank der tips von Opa R echt einfach.
Teilenr brauchst du eigendlich nicht bin nach MB gefahren und habe gesagt alle Gummis der Stabis hatten die sogar auf lager kann die nr aber trotzdem schicken
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#8 

Beitrag von Opa_R »

Hy Leute :wink:
Leider kommt es zu den Geräuschen bei extrem kalten Temp ! Die Gummis auf den Feder´n werden "steif" und machen dann Geräusche.Auch die beschriebene Eisbildung fördert nicht gerade eine ruhige Fahrt :? Aber bald kommt der Sommer 8)
Abhelfen soll ein Fließfett , um den Gummi im Dreieck´slenker zu schmieren.Hab ich bei meinem gemacht , hilft aber bei den Temp. zur Zeit nur bedingt :roll:
Liebe grüße Renate und Schorsch ;)
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#9 

Beitrag von benjamin »

'n abend, Kameraden

(sorry, dass ich diesen Thread hier hochhole, habe aber dieser Tage ein Problem an der Vorderachse, per SuFu erschien mir dieses Thema am treffendsten).

Ich habe bei einem unserer LT 46 die Gummilager der Koppelstangen an der VA erneuert. Eine Arbeit, die ich als Laie relativ gut ausführen konnte (...Reifenmontagepaste war der Gleitmittel-Geheimtipp :mrgreen: )

Seit der besagten Reparatur habe ich jedoch an der Vorderachse ein störendes Klappern, dass auch physisch spürbar ist; d.h. ich höre die Schläge nicht nur, sondern spüre sie auch (beim Arbeiten der Vorderachse, Einfedern, Überfahren von Schachtdeckeln etc.).

Ich denke kaum, dass die erneuerten Gummilager der Koppelstangen (diese kurzen, senkrecht eingebauten Stängelchen, die den Stabi mit dem Querlenker verbinden) diesen Effekt als Folge haben.

Vielmehr befürchte ich, dass sich beim Anhaben des Fz, das ich (...Anfängerpech :roll: ), das ich wohl nicht ganz sachgemäss gemacht habe, irgendetwas bzgl. der Lagerung der Blattfeder der VA verschoben bzw. geändert hat.

Hergang:
Ich habe das Fz von vorne mit einem Gabelstabler unter dem Vorderachskörper (Kantholz zw. GAbel und Achse) angehoben. Anschliessend das Fz. wohl an der "falschen" Stelle aufgebockt, nämlich, so, dass der Querlenker während der ganzen Reperaturzeit (ca. 1,5h /Seite) belastet war, sprich das Fahrzeug wie am Rad hochgehoben. Die jeweilige Seite der Vorderachse war also dann voll eingefedert.

- kann dabei etwas kaputtgegangen sein :oops: :shock: :roll: :wink: *zitter* ?

Meine Befürchtungen gehen in die Richtung, z.B.

->Stossdämpfer ausgeleiert (???), dadurch, dass er pro Seite etwa eine Stunde ständig im komprimierten Zustand war. Habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ob das passieren kann (?) (die Fachleute unter euch werden ab soviel Naivität grinsend den Kopf schütteln...)

-> Blattfeder selbst sollte i.O. sein, denn das Fz steht eigentlich normal da (nicht eine Seite besonders tief, wie es hier im Forum als Charakteristikum für einen Federbruch an der VA beschrieben wird). Und überhaupt, durch meine improvisierte Lift-Aktion sollte die Blattfeder auch nicht brechen (?), denke ich zumindest. Federverhalten an der VA ist eigentlich auch normal. Ausser der Geräusch-/ Schlagentwicklung auf dem ersten Teil des Einfederwegs.

-Wenn das Fahrzeug "anständig" beladen ist, verschwindet das Schlagen/Klappern. Es scheint, als ob wenn das Fahrwerk VA durch die höhere Last schon etwas eingefedert/vorgespannt ist, das Problem verschwindet.

Dieses Symptom stärkt meine These, dass irgendetwas bei der Lagerung der Blattfeder an der Vorderachse nicht mehr stimmt. Also wenn das Fz leer ist, klappert/schlägt die Feder/Fahrwerk an der Vorderachse; ab einer gewissen Zuladung verschwindet das Klappern, da der Spalt zw. Feder und Chassis z.B. wegen eines fehlenden/ verschobenen Lagernblockes durch die höhere Vorspannung nun bereits überwunden ist.

Es handelt sich entsprechend des Fahrzeugtyps (LT 46) um die zweilagige VErsion der VA Blattfeder.

Bin um jeden Tipp/ Vermutung/ Erfahrungswert sehr dankbar;
das Fz. muss in einer Woche vorgeführt werden, hoffe das Problem bis dann beseitigt zu haben.


Besten Dank&
mfG

benjamin

(werde versuchen, noch eine Explosionszeichung hier einzustellen, damit wir alle von den selben Bauteilen reden :wink: )
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#10 

Beitrag von Opa_R »

Hy Benjamin :wink:
:roll: am Achsträger ? :? hast du das Kantholz quer gehabt ? Auf der Feder ? :roll:
Das die feder dadurch gebrochen ist , kann ich mir nicht vorstellen, obwohl ich hatte schon einmal den fall das die Feser außen im Dreickslenker gebrochen war.Auto stand gerade , hat nur tierisch geknarrt bei Federn :roll: Einfach mal die Dreiecksplatte auf der seite wo du die Geräusche vermutest abschrauben und nachsehn :wink:

Aber bitte entweder an der Platten unter dem Achsträger oder mit einem Kantholz direkt auf die Feder , wenn du ihn anhebst ! :wink:
Liebe grüße Renate und Schorsch ;)
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#11 

Beitrag von benjamin »

Besten Dank für die rasche Antwort! :D

Ich werde mich bei nächster Gelegenheit unter das Fahrzeug begeben, und die Sache direkt in Augenschein nehmen. Kann ich die Federspannplatte lösen, ohne die Feder dann gerade ins Gesicht geknallt zu kriegen :lol: ?
Ich frage bloss, weil ich das einfach nicht weiss... :)
Denke, wenn die Querlenker entlastet sind, also das Fz direkt am Chassis, z.B. Vorderachskörper angehoben wird, sollte das hinhauen.

Zur Veranschaulichung eine kleine Skizze (ist mir tatsächlich gelungen, ein Bild aus dem ELSA zu stibizen :mrgreen: ):

Bild


Werde also die Platte (33) entfernen und direkt nachschauen, was nicht i.O. ist.

Meine Vermutung läuft darauf hinaus, dass eines der Federlager (34 oder 14) oder die "Beilage" (35) zwischen den beiden Federblättern der zweilagigen Feder verschoben ist...Mal schauen, vermutlich am nächsten Sonntag... (Arbeit, Arbeit, Arbeit...der Wagen muss laufen...dazu noch ein ausgewachsenes Studium, aktuell, gerade Semesterprüfungen...Langeweile kommt nicht auf; zur Entspannung gönn ich mir täglich ein paar Minuten im Sprinter-Forum *g*)

Danke für den positiven Input!
Tut gut, bei euch dabei zu sein!!!

Mfg

Benjamin
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#12 

Beitrag von Opa_R »

Hy Benjamin :wink:
Nein , Platte 9 abschrauben ! Und nein die Feder kann dir nicht entgegen springen :wink:
Liebe grüße Renate und Schorsch ;)
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#13 

Beitrag von benjamin »

(phu, doch gut dass ich gefragt habe! :mrgreen: )
...Danke für die rasche Antwort!

Werde Bericht geben, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
(& was die Ursache der Fahrwerksstörung war)

Danke & Gruss an alle:

benjamin
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#14 

Beitrag von benjamin »

Liebe Forumskameraden,

es sind nun doch schon wieder ein paar Wochen ins LAnd gegangen, als ich mich zuletzt bzgl. Störgeräuschen und Klappern (spürbar) an der Vorderachse in diesem Thread hier zu Wort gemeldet habe...
...ich habe heute zwecks Arbeiten an der Radbremsanlage vorne wieder mal die Räder weg gehabt und bei der Gelegenheit die Dämpfer in Augenschein genommen.
Besagliche Teile wurden vor ca. 3 Monaten von meinem Bruder und mir gewechselt, einfach deshalb, weil die alten durch waren.
Die Teile haben wir über eine Kollegen-Connection meines Bruders zu einem äusserst günstigen Preis beziehen können (hätte uns das nicht stutzig machen sollen...?).

Heute also schau ich mir die Dinger mal genauer an ("Delphi DeCarbon 9025"). Die Typenbezeichung machte mich - nach einigen Wochen Sprinterforum geschult - schon einmal nachdenklich...902x liest sich auf Fahrwerksbauteilen am 4,6-Tonner immer verdächtig... :? :roll:

Tatsächlich, nach ein paar Minuten googeln finde ich wenige, vorallem osteuropäische Seiten (auf polnisch oder kyrillisch); das wenige, was ich lesen kann, sagt mir, das diese Stossdämpfer eigentlich nur für die 3-Tonner Variante bestimmt wären (Achslast VA 1350-1600kg).

Nun gut, was kann da schon kaputtgehen, so gross ist ja der Gewichtsunterschied zum 4,6 Tonner (Achslast VA 1750kg) nun doch auch wieder nicht...
...kurzerhand ein Dämpfer ausgebaut und (!) aus dem Alteisenbehälter im leichten Nieselregen zwischen verussten Auspuffrohren und angerosteten Bremsscheiben die alten vor ca. einem Vierteljahr ausgebauten Dämpfer herausgekramt.

Der erste Test, der der Laie sofort vornimmt (Zusammendrücken durch Drauflehnen mit Körpergewicht) ergibt deutliche Resultate:

Der neue Dämpfer ist deutlich straffer als der alte, bietet mehr Widerstand und lässt sich von HAnd nicht bis zum Anschlag durchdrücken.
Also kann's das auch nicht unbedingt gewesen sein.

Als ich aber nun beide ausgebauten Dämpfer nebeneinander lege,
stelle ich fest, dass ...(...ein wissendes GRinsen schleicht sich in mein Gesicht) ...der Original-Dämper ist nach Augenmass knapp 4cm länger als das Ersatzteil, das kann ja nich gutgehen!!

Offenbar gibt es - schon wieder was gelernt - verschiedene Einbaulängen der Stossdämper an der Vorderachse. Tatsächlich, die Suche auf einschlägigen Ersatzteilseiten zeigt es deutlich: Die Dämpfer für den 4,6-Tonner (Achslast VA 1'750kg) sind länger (max Länge 632mm) als die Varianten für den 3xx bzw 2xx (gleiche Ausführung, 597mm)

Ich vermute stark, dass sich die von mir wahrgenommenen Schläge beim Überfahren von Bodenunebenheiten (SChlaglöcher, Qullideckel etc) dadurch zu Stande kommen, weil der Dämpfer nicht soweit ausfahren kann, wie er eigentlich sollte (in Kombination mit der 2-lagigen Blattfeder an der VA).


Entgültigen Aufschluss werden erst die neuen, passenden Dämpfer (904xxxx...) geben können.
(Koni rot...?? :mrgreen:)

Aber: man lernt immer dazu;
hoffe stark, dass es daran gelegen hat.

Gebe dann weiteren Bescheid,
was meint ihr dazu?
schon mal ein ähnliches Problem gehabt?

mfG
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#15 

Beitrag von benjamin »

...tja, jetzt muss ich nur noch raus auf den Hof und irgendeinen Dämpfer wieder einbauen, das Fz muss morgen wieder laufen :) :D (mein Chef würde Augen machen...:mrgreen:)

Fotos gibt's später
(für die, die's interessiert)

mfG
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