Endlich wieder ein Transporter!
Verfasst: 03 Mär 2026 12:20
Hallo!
Seit Kurzem bin ich stolzer Besitzer eines VW Crafters (103 kW; H2L2; MJ 2020) und möchte diesen in den nächsten Wochen und Monaten (und hoffentlich nicht Jahren...) zum Camper ausbauen. In meinem Titel schreibe ich "endlich wieder..." weil ich von 2012 bis 2021 einen selbst ausgebauten T4 hatte (Schiffsdiesel). Damals hat mir der Ausbau und das Leben mit dem Camper großen Spaß bereitet, der T4 hat mich auf vielen Touren in Europa und Marokko begleitet und ich freue mich schon sowohl auf den Ausbau als auch auf die ersten Reisen mit seinem Nachfolger/großen Bruder.
Mein Weg zum Crafter war etwas holprig: Mein jetziger ist bereits der zweite, da ich mit dem ersten wenig Glück hatte. Vor dem jetzigen hatte ich bereits für kurze Zeit die 130 kW-Variante, da steckte aber irgendwie der Teufel drin. Nach kurzer Zeit machte das Getriebe komische Geräusche und der NOx-Kat zeigte immer wieder Fehler an. Ich hatte großes Glück mit dem Händler, bei dem ich den ersten Crafter gekauft hatte. Er hat sich mit viel Geduld um alles gekümmert, das Getriebe reparieren lassen und sich auch des NOx-Kats angenommen. Erleichtert fuhr ich vom Hof, nur um nach nicht mal 100 km erneut von einer leuchtenden Motor-Kontrollleuchte erschreckt zu werden. Der Händler hat sich dann bereit erklärt, den Crafter für den vollen Preis zurückzunehmen und mir einen neuen zu suchen. So bin ich nun zu meinem jetzigen gekommen.
Zurück zum geplanten Ausbau: Meinen damaligen T4 habe ich ebenfalls komplett ausgebaut, ich habe also Erfahrung mit den Basics und weiß, was ich in einem Camper brauche und was nicht. Hierzu werde ich wohl einen neuen Thread starten (ich hoffe, das entspricht den hiesigen Gepflogenheiten). Was die Planung meines Ausbaus angeht, stehe ich vor allem vor zwei Herausforderungen: Ich bin Surfer und möchte meine Bretter nicht auf dem Dach transportieren und ich habe zwei Hunde, was ebenfalls in irgendeiner Form berücksichtigt werden muss.
So, das war's erstmal von meiner Seite. Ich bin sicher, im Laufe der Zeit wird sich meinerseits die ein oder andere Frage ergeben. Ich freue mich auf den Austausch mit euch.
Seit Kurzem bin ich stolzer Besitzer eines VW Crafters (103 kW; H2L2; MJ 2020) und möchte diesen in den nächsten Wochen und Monaten (und hoffentlich nicht Jahren...) zum Camper ausbauen. In meinem Titel schreibe ich "endlich wieder..." weil ich von 2012 bis 2021 einen selbst ausgebauten T4 hatte (Schiffsdiesel). Damals hat mir der Ausbau und das Leben mit dem Camper großen Spaß bereitet, der T4 hat mich auf vielen Touren in Europa und Marokko begleitet und ich freue mich schon sowohl auf den Ausbau als auch auf die ersten Reisen mit seinem Nachfolger/großen Bruder.
Mein Weg zum Crafter war etwas holprig: Mein jetziger ist bereits der zweite, da ich mit dem ersten wenig Glück hatte. Vor dem jetzigen hatte ich bereits für kurze Zeit die 130 kW-Variante, da steckte aber irgendwie der Teufel drin. Nach kurzer Zeit machte das Getriebe komische Geräusche und der NOx-Kat zeigte immer wieder Fehler an. Ich hatte großes Glück mit dem Händler, bei dem ich den ersten Crafter gekauft hatte. Er hat sich mit viel Geduld um alles gekümmert, das Getriebe reparieren lassen und sich auch des NOx-Kats angenommen. Erleichtert fuhr ich vom Hof, nur um nach nicht mal 100 km erneut von einer leuchtenden Motor-Kontrollleuchte erschreckt zu werden. Der Händler hat sich dann bereit erklärt, den Crafter für den vollen Preis zurückzunehmen und mir einen neuen zu suchen. So bin ich nun zu meinem jetzigen gekommen.
Zurück zum geplanten Ausbau: Meinen damaligen T4 habe ich ebenfalls komplett ausgebaut, ich habe also Erfahrung mit den Basics und weiß, was ich in einem Camper brauche und was nicht. Hierzu werde ich wohl einen neuen Thread starten (ich hoffe, das entspricht den hiesigen Gepflogenheiten). Was die Planung meines Ausbaus angeht, stehe ich vor allem vor zwei Herausforderungen: Ich bin Surfer und möchte meine Bretter nicht auf dem Dach transportieren und ich habe zwei Hunde, was ebenfalls in irgendeiner Form berücksichtigt werden muss.
So, das war's erstmal von meiner Seite. Ich bin sicher, im Laufe der Zeit wird sich meinerseits die ein oder andere Frage ergeben. Ich freue mich auf den Austausch mit euch.