Da der wagen jetzt umständehalber länger stand als ihm gut tat einmal Ölwechsel (war ein Jahr drüber), Bremsen mit Belägen, Scheiben und Sätteln neu.
Die 14 Jahre alten Sättel waren mehr Rost und Staub als alles andere, der eine der vor 4 Jahren von einer Werkstatt gewechselt wurde festgefressen an der Führungshülse.
Zum Abdichten der Bremsleitungen schnell was gebastelt und los ging es.
Nachher alles mit Gerät bei 1-1,5 Bar entlüftet und mit frischer Bremsflüssigkeit durchgespült, HR,VL,HL,VR und Kupplung (hier kam es leider fast schwarz raus, hat die Werkstatt beim letzten Bremsflüssigkeitswechsel scheinbar auch nicht mit gemacht!)
hat alles nen bisschen gedauert alleine und auf ner Wiese mit Betonplatten für die Unterstellböcke, ging aber.
einzig nen Schlagschrauber hat manchmal gefehlt.
Probefahrt steht noch aus, hinten fehlen noch neue Belagsverschleißsensoren
Und ja ich weiß, Achsträger, Schenkel und Querlenker sehen schrecklich aus, das ist die nächste Baustelle
Edit: vor dem Öffnen der Bremsleitungen nen Nitril/Latexhandschuh über die Einfüllöffnung vom Bremsflüssigkeitsbehälter spannen und den Deckel wieder drauf Schrauben hilft das starke Auslaufen zu verhindern während die Leitung offen ist.
Bei der 3. Leitung kamen nur noch nen paar tropfen