Grundsätzlich begrüße ich die hoffentlich schnell kommende Regelung, die Spritpreise nur einmal an Tag zu erhöhen, senken hingegen jederzeit. Aber ob damit die Spritpreise insgesamt günstiger werden?
Der ADAC sieht hingegen die Gefahr, "dass Mineralölunternehmen Preise dann von vornherein stärker anheben, weil Erhöhungen im Tagesverlauf nicht mehr möglich sind". Eventuell würden die Verbraucherpreise dann sogar höher ausfallen, sagte der ADAC-Kraftstoffmarktexperte Christian Laberer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Quelle Tagesschau.de
Wobei die Österreicher diese Erfahrung nicht gemacht haben.
Gruß Bernd
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor MobilLoewe für den Beitrag:
WilleWutz hat geschrieben: 14 Mär 2026 21:33
...Für mich persönlich zählt nur der Mensch, schon immer. Egal, ob er was hat, oder nicht. Und schon gar nicht, ob, oder welches Auto/Motorrad/Wohnmobil etc. er fährt.
In einem etwas anderen Kontext finde ich es durchaus interessant, mit was für einem Fahrzeug jemand unterwegs ist. Ist beizeiten eine gute Gesprächsbasis zum Kennenlernen und Fachsimpeln.
MobilLoewe hat geschrieben: 18 Mär 2026 15:17
Grundsätzlich begrüße ich die hoffentlich schnell kommende Regelung, die Spritpreise nur einmal an Tag zu erhöhen, senken hingegen jederzeit. Aber ob damit die Spritpreise insgesamt günstiger werden?
Der ADAC sieht hingegen die Gefahr, "dass Mineralölunternehmen Preise dann von vornherein stärker anheben, weil Erhöhungen im Tagesverlauf nicht mehr möglich sind". Eventuell würden die Verbraucherpreise dann sogar höher ausfallen, sagte der ADAC-Kraftstoffmarktexperte Christian Laberer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Quelle Tagesschau.de
Wobei die Österreicher diese Erfahrung nicht gemacht haben.
Gruß Bernd
In dem Zusammenhang will man ja für die Kartellbehörde mehr Befugnisse geben. Incl. die Abfrage warum die Preise um diesen Betrag erhöht werden müsse.
Die Kartellbehörde soll ja die vorhandenen Daten für Herstellung, Transport, Steuer mit den Börsenkurs für das Öl und Wechselkurs $ zu € als Grundlage benutzen.
Grüße Michael
Hymer ML-T 560 (4x4) auf Sprinter 319, 3l V6 und 5 Gg Automatik, Bj 2018
Bei den Herstellkosten und der Kontrolle duch das Kartellamt kann es max Bewegungen im Cent Bereich geben. Klar macht das durch die Masse an Litern für die Konzerne richtig Marge aus. Für den Endverbraucher istdoch aber eher der Zugriff durch den Gesetzgeber in Höhe von über 50 % auf den Endpreis an der Säule oder in Zukunft vllcht der Ladestation interessant.
Österrreichs Regierung will die Steuer auf Kraftstoffe senken. SZ von heute.
Ob das österreiches Model für niedrigere Spritpreise sorgt wird sich nicht feststellen lassen. Der Markt (Angebot und Nachfrage) auf allen Ebenen (weltweit) ist so dynamisch dass ein Vergleich mit der Vergangenheit (und das wäre ja der Maßstab) nicht möglich sein wird.
Also reine Augenwischerei. Der Wähler scheint zu wünschen dass die Politik die Wirklichkeit bitte ändern möge. Unterstützt von einem Teil der Medien. Ich habe zumindest keine Interviews auf der Straße im TV oder web gesehen, wo jemand mal gesagt hat: Immer mit der Ruhe, wird schon.
Gruß
Joachim
GCS xover, Bj 2022, OM654.920, Euro VI, Iglhaut Sperre, 56.000 Km, 4,1t
Steuern auf Sprit zu senken bringt nur etwas wenn die weniger Einnahmen auch irgendwo eingespart würden.
Sonst zahlen wir es halt an anderer Stelle.
Ehrlich gesagt ändert sich da für mich nicht viel, der Geldbeutel wird nicht voller.
Many hat geschrieben: 19 Mär 2026 11:27
Steuern auf Sprit zu senken bringt nur etwas wenn die weniger Einnahmen auch irgendwo eingespart würden.
Der Staat hat über die Mehrwertsteuer derzeit Mehreinnahmen auf Grund des höheren Preises. Zumindest in diesem Rahmen wäre eine Entlastung, da kostenneutral, an der Tanke nur gerecht.
Gruß Bernd
Hymer ML-T 570, 4.1t Sprinter 907 4-Matic, 10,25″ MBUX, 9-G-Tronic, OM654 mit 190 PS, Assistenten fast volle Hütte.
Davor Hymer B-MCT 600, ML-T 580 V6 4x4 und zwischendurch kurze Zeit GCS 700 4-Matic, Sprinter seit 1999.