Lord hat geschrieben: 25 Sep 2007 19:50
Habe meinen auch selber wieder gangbar gemacht die Feder dank OPA-R Anleitung gespannt und dann kurz bei MB umsonst Prüfen lassen und ab zum TÜV hat gepasst. Habe leider vergessen wie sie aussehen muss aber das schreibt er dir bestimmt nach her noch.
MFG Björn
hi zusammen,
ich erlaube mir das alte thema hier wieder hoch zu holen, da ich besagte 'OPA-R Anleitung' hier nirgendwo finden konnte.
bei meinem lt46 lang doka pritsche muss ich leider die komplette bremsanlage erneuern, und leider mittlerweile mit reichlich zeitdruck

der verbaute alb scheint schon seit langem fest gewesen, die feder hat sich am hebel der sie betätigt schon ein ordentliches langloch gewetzt. ich habe einen neuen besorgt.
- hier und anderswo ist die rede von einstellen am prüfstand; laut vw-unterlagen wird es jedoch per druckmessung am bremssattel entsprechend tabelle nach achslast gemacht. sind beide vorgehensweisen 'gleichwertig'? das mit druckmessung garnicht üblich im werkstattalltag?
- was sind bei einstellung am prüfstand dann die entsprechend zu erreichenden werte?
- fürs erste setup habe ich hier und anderswo gelesen, dass die feder bei unbeladenem fahrzeug gerade so nicht mehr lose hängen soll. von einem semi-pro pkw-schrauber wurde mir gesagt mehr würde man da eh nicht machen. was ist davon zu halten, wie weit kommt man mit einstellungen ohne druckprüfung oder bremsenprüfstand?
- wie viel bremskraft kommt bei garnicht gezogenem hebel, also maximal reduzierter bremskraft, eigentlich hinten noch an?
ich habe keine lust auf experimente - schon garnicht bei besagtem lt, einer 4,6t-pritsche; also achslast 'von bis'; die spanne könnte kaum größer sein, der alb soll und muss sauber regeln. da mir aber übelst die zeit im nacken sitzt, wäre es bombe, ich bekäme das so weit hin, dass es mit kurzem check auf einem prüfstand dann getan ist.
herzlichen dank.