Hymer ML-T 580 4x4

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mpetrus
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#376 

Beitrag von mpetrus »

Das hier
https://www.sprinter-forum.de/viewtopic.php?t=34194
passt dann ja zu dem hier.
Eisbär hat geschrieben: 01 Mär 2026 18:29 https://youtu.be/4HWP-DZv6Hw?si=z3qOUivqS5J0eNto

Ich sag da sonst nix zu, finde einiges überzogen.
Also Händler machen ihre Aufgaben nicht und Kunden, sind wegen den Glückshormone, bei der Übergabe überfordert.
Wer eine Übergabe incl. Einführung in die Technik/Bedienung innerhalb einer 1/2Std erledigt, ist nicht seriös.
Aber der typische Fehler "Sicherung am Laderegler nicht gesteckt" machen wohl alle Händler.
Ist wohl im Qualitätshandbuch von Hymer an die Händler so beschrieben.
Motto: "Nix mache, wenn Kunde reklamiert muss er wieder zum Händler kommen."
Die Gelegenheit um Zubehör zu verkaufen.

Wenn ich an die Zeit meiner Mietmobile zurück denke, hat die Abholung meist 1-1,5 Std gedauert.
Egal ob ich da Stammkunde war oder nicht. Jedes mal wurde die komplette Einweisung gemacht.
Kann natürlich auch daran liegen, das die Vermieter ein Interesse daran haben das die WoMo wieder ganz zurück kommen, oder die Telefonleitungen nicht den ganzen Tag glühen, weil die Mieter doch was nicht verstanden haben.
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jochem (10 Mär 2026 11:01)
Grüße Michael
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#377 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

mpetrus hat geschrieben: 10 Mär 2026 07:43 Also Händler machen ihre Aufgaben nicht und Kunden, sind wegen den Glückshormone, bei der Übergabe überfordert.
Wer eine Übergabe incl. Einführung in die Technik/Bedienung innerhalb einer 1/2Std erledigt, ist nicht seriös.
Da bin ich wohl etwas anders gestrickt, denn vieles ist mir bereits bekannt. Deshalb hat mir eine knappe halbe Stunde Übergabe bei der Abholung des ML-T 570 völlig gereicht, alles andere langweilt mich. Nachfragen hatte ich bislang keine.

Ich frage mich ohnehin, wie viel von dem, was einem in anderthalb Stunden geballt erklärt wird, wirklich hängen bleibt, insbesondere bei Themen, die erst später in der Praxis relevant werden.

Gruß Bernd
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Davor Hymer B-MCT 600, ML-T 580 V6 4x4 und zwischendurch kurze Zeit GCS 700 4-Matic, Sprinter seit 1999.
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#378 

Beitrag von walkman »

MobilLoewe hat geschrieben: 10 Mär 2026 09:25 Ich frage mich ohnehin, wie viel von dem, was einem in anderthalb Stunden geballt erklärt wird, wirklich hängen bleibt, insbesondere bei Themen, die in der Praxis erst später relevant werden.
Wäre bei mir genauso: Was mich in der Sekunde interessiert oder was ich vorher an tollen Funktionen nicht kannte, bleibt hängen. Alles was wirklich wichtig wäre, rauscht bei mir einfach so durch. :D

Zum Thema Mängel: Ich wage zu behaupten, dass es heute im Grunde egal ist, welchen Hersteller man für sein Wohnmobil auswählt, irgendwelche Mängel werden sowieso auftauchen. Am Ende stehen hinter den großen Marken sowieso häufig dieselben Konzerne und teils Werke.

Was mich persönlich allerdings stört ist der Umgang der Händler mit sowas. Schön wäre, wenn die Haltung wäre "oh, tut uns leid, wir reparieren das" und dann wird schnell echte Abhilfe geschaffen. Was ich erlebt habe - außer bei Manufakturen - war eher "hmmm, keine Ahnung, ob wir das reparieren müssten, wir versuchen es mal, seien Sie dankbar, dass wir das erstmal annehmen", um danach irgendwelche schlampigen Reparaturversuche zu sehen. Es scheint einfach Null Kundenorientierung mehr zu geben und keine Identifikation mit Produkt, Marke oder der Gruppe. Genau damit können sich jetzt die Händler differenzieren, die am Ende vielleicht das Ende des Booms überleben werden.
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#379 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

walkman hat geschrieben: 10 Mär 2026 09:34 Was mich persönlich allerdings stört ist der Umgang der Händler mit sowas. Schön wäre, wenn die Haltung wäre "oh, tut uns leid, wir reparieren das" und dann wird schnell echte Abhilfe geschaffen. Was ich erlebt habe - außer bei Manufakturen - war eher "hmmm, keine Ahnung, ob wir das reparieren müssten, wir versuchen es mal, seien Sie dankbar, dass wir das erstmal annehmen", um danach irgendwelche schlampigen Reparaturversuche zu sehen. Es scheint einfach Null Kundenorientierung mehr zu geben und keine Identifikation mit Produkt, Marke oder der Gruppe. Genau damit können sich jetzt die Händler differenzieren, die am Ende vielleicht das Ende des Booms überleben werden.
Wenn Händler sich so verhalten, haben sie "den Schuss" offenbar noch nicht gehört.

Meine langjährigen Erfahrungen sind im Großen und Ganzen erträglich. Es kommt allerdings auch immer ein wenig auf die Ansprache an. Formulierungen wie „Mir ist das aufgefallen, wie kann man das in den Griff bekommen?“ kommen meist besser an, als wenn man gleich den Zampano macht. :wink:

Reparaturen/Nachbesserungen wurden fast immer gut erledigt.

Gruß Bernd
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#380 

Beitrag von mpetrus »

Da stellen wir uns mal dumm und fragen: "Was iss denn ehn Reparatur?"

Nüchtern betrachtet, müssen die Händler/Verkäufer sehr viel an Nachbesserungen an den Wohnmobile leisten.
Jetzt muss man wissen das die Stundensätze, oder die von Hymer bezahlte Arbeitszeit, sehr viel geringer sind als wenn der Mechaniker in der Werkstatt vom Kunden beauftragte Arbeiten erledigt.
Demnach muss der Händler neben den administrativen Aufwand (Abrechnung mit Hymer) auch noch seine Kalkulation für die Fixkosten seiner Werkstatt anders kalkulieren.
Im Prinzip muss der Händler die Stundensätze für "Normalaufträge" höher ansetzen als eigentlich notwendig, wenn er nicht ständig den "Hymerpfusch" nacharbeiten müsste.
Wenn die Stundensätze aber aus diesem Grund so hoch sind das dem Bezahlkunden sich die Fußnägel aufrollen, oder der Puls auf 200 geht, gehen die lieber nicht mehr zum "freundlichen Händler" in die Werkstatt.

Ergo: Die Händler sind die "gefi...." egal was die machen.
Entweder niedrige Stundensätze und kein Geld mehr verdienen, oder eben versuchen "Hymer Garantiearbeiten" abzuwimmeln.
Auch die vernünftige Übergabe und Einweisung kostet Zeit, die der Mitarbeiter für "wertschöpfende Tätigkeiten" (Verkauf eines Wohnmobils) investieren will.
Also schnell das bezahlte Fahrzeug vom Hof und sich wieder dem Verkaufsgeschäft widmen.

Nicht umsonst gehen viele Händler pleite, weil auch Hymer "Knebelverträge" mit den Händler macht.
Sei es die Mindestabnahme von Fahrzeuge die zu Saisonstart auf den Hof gestellt werden, oder eben die billige Nacharbeit/Reparaturen.
Nur von der Gas und Dichtheitsprüfungen können die Händler nicht leben.

Auch hört man ja überall, das Termine für Nacharbeit oder Reparaturen meist erst in 3-4 Monate zu bekommen sind.
Jetzt könnte man fragen: Haben die zu wenig Schrauber/Reparaturplätze, oder einfach zu viel Nacharbeit an den ausgelieferten (Qualitäts-) Wohnmobile?

Mein Händler beschäftigt nur für "Garantiearbeiten" 2 Schrauber, 1 Meister für Administration und 1 Lagerist für die Teilebeschaffung.
Da müssen schon sehr viel Wohnmobile verkauft werden nur um die Lohnkosten mit der "Gewinnmarge" abzudecken.
Von der Halle incl. Nebenkosten reden wir jetzt noch gar nicht.
Grüße Michael
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#381 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

mpetrus hat geschrieben: 10 Mär 2026 18:37 Nüchtern betrachtet, müssen die Händler/Verkäufer sehr viel an Nachbesserungen an den Wohnmobile leisten.
Jetzt muss man wissen das die Stundensätze, oder die von Hymer bezahlte Arbeitszeit, sehr viel geringer sind als wenn der Mechaniker in der Werkstatt vom Kunden beauftragte Arbeiten erledigt.
Das ist schon seit Jahrzehnten so. Wie viele Hymer-Händler sind denn in den Konkurs gegangen? Der Dortmunder Hymer-Händler hat sich über die Jahrzehnte mehrfach einen größeren Standort geleistet, jetzt riesiger Palast und locker über 100 neue Mobile im Angebot. Wie gelang das? Indem er Kunden verärgert? Weil er so schlecht an Nachbesserungen verdient? Weil er die Geschäftskosten nicht tragen kann? Oder weil er kalkulieren kann und trotzdem Kunden hat, die bei ihm kaufen?

Zwar mag es Händler geben, die Kunden auflaufen lassen, doch oft hängt die Situation auch vom Verhalten des Kunden ab, insbesondere wenn er Bagatellen/Pillepalle reklamiert. Nicht selten sind es genau diese Kunden, die sich anschließend in Foren Luft machen.

Egal, keiner ist gezwungen einen Hymer ML-T zu kaufen. :wink:

Gruß Bernd
Zuletzt geändert von MobilLoewe am 10 Mär 2026 19:24, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#382 

Beitrag von mpetrus »

MobilLoewe hat geschrieben: 10 Mär 2026 19:10 Wie viele Hymer-Händler sind denn in den Konkurs gegangen?

Zwar mag es Händler geben, die Kunden auflaufen lassen, doch oft hängt die Situation auch vom Verhalten des Kunden ab, insbesondere wenn er Bagatellen/Pillepalle reklamiert. Nicht selten sind es genau diese Kunden, die sich anschließend in Foren Luft machen.

Egal, keiner ist gezwungen einen Hymer ML-T zu kaufen. :wink:

Gruß Bernd
Bernd, ich vermute du liest hin und wieder Berichte von Pleiten, Insolvenzen, Konkursverschleppung usw. in der Wohnmobil/Campingbranche.

Jeder Mangel ist berechtigt, ob "Pille Palle" oder nicht.
Wenn die Hersteller besser auf Qualität achten würden, gäbe es keine "Pille Palle".
Denn wie du selbst anmerkst, kann man diese Mängel ganz schnell und leicht abstellen.
Am besten direkt am Fließband und nicht beim Händler. (Stichwort Sorgfalt und Qualität)
Da ist es egal ob man ein ML-T oder ein anderes aus dem Hymerkonzern kauft.
Auch das wirst du bestimmt wissen.
Die Modelle sind wie "Lego" alle mit baugleicher Technik und teilweiser gleichen Grundschnitt Möbelbau versehen.
Grüße Michael
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#383 

Beitrag von mimi »

mpetrus hat geschrieben: 10 Mär 2026 18:37
Jetzt muss man wissen das die Stundensätze, oder die von Hymer bezahlte Arbeitszeit, sehr viel geringer sind als wenn der Mechaniker in der Werkstatt vom Kunden beauftragte Arbeiten erledigt.
Hallo,

dieses Argument hab ich auch schon von ein Hymer Händler gehört der mir eine Garantie Reperatur verweigert hat.

Bei ein Vertragshändlern wie z.Bsp. MB werden auch Arbeitszeiten für Reparaturen vorgegeben zu denen die Werkstatt abrechnet. Ja die sind mitunter knapp bemessen aber durchaus realistisch für ein Fachmann mit einer gewissen Erfahrung. Dafür berechnet die Werkstatt auch ein höheren Stundensatz als ein Wald -und Wiesenkrauter, der wahrscheinlich mehr Zeit für die Reparatur bräuchte.

Man könnte auch fragen, wird der bezahlende Kunde von der Werkstatt eher mit überzogenen Forderungen über den Tisch gezogen, weil kein Hersteller die Leistung prüft ?

Bei uns geht es um eine defekte Sat-Anlage, und da legt Hymer jeden einzelnen Schritt der Reperatur fest. Wahrscheinlich auch damit die Reparaturarbeiten nicht ausufern. Die Werkstatt die sich des Problems angenommen hat, ist die größte MB Nutzfahrzeug Werkstatt in Berlin und die Monteure sind wirklich engagiert. Nur das Problem ist etwas komplex und zieht sich so hin.

Mirko
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#384 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

mimi hat geschrieben: 10 Mär 2026 20:38 Bei uns geht es um eine defekte Sat-Anlage, und da legt Hymer jeden einzelnen Schritt der Reperatur fest. Wahrscheinlich auch damit die Reparaturarbeiten nicht ausufern. Die Werkstatt die sich des Problems angenommen hat, ist die größte MB Nutzfahrzeug Werkstatt in Berlin und die Monteure sind wirklich engagiert. Nur das Problem ist etwas komplex und zieht sich so hin.

Mirko
Hallo Mirko, bei meinem ML-T 580 hatte sich die Oyster Schüssel auch verabschiedet. Der Händler hat nicht lange gefakelt, die Anlage demontiert und nach ten Haaft eingeschickt.

Mein ML-T 570 hat keine Sat-Antenne mehr, in Deutschland wird über DVTB geschaut. Im Ausland muss das Internet herhalten. Kein Problem, gerade im Ausland schauen wir sehr wenig, da andere Aktivitäten vorrangig sind. 😉

Gruß Bernd
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#385 

Beitrag von mpetrus »

mimi hat geschrieben: 10 Mär 2026 20:38
Bei uns geht es um eine defekte Sat-Anlage, und da legt Hymer jeden einzelnen Schritt der Reperatur fest. Wahrscheinlich auch damit die Reparaturarbeiten nicht ausufern. Die Werkstatt die sich des Problems angenommen hat, ist die größte MB Nutzfahrzeug Werkstatt in Berlin und die Monteure sind wirklich engagiert. Nur das Problem ist etwas komplex und zieht sich so hin.

Mirko
Hymer verwendet gerne lange und dünne Kabel incl. viele Stecker mit entsprechende Überganswiderstände.
Solltest du eine automatische SAT-Schüssel haben, soll die Werkstatt mal die Spannung messen die an die Steuerbox für die Motoren ankommt.
Es gibt sehr oft Differenzen von 1 Volt und mehr, zwischen Batterie und das was "oben" ankommt.
Wenn der Akku nur 12,7 Volt hat kommt oben nur 11,7 Volt, oder weniger, an.
Das kann im Winter bei kalten Temperaturen schon reichen das der Motor/Steuerung aussteigt.

Abhilfe:
Vernünftige Kabel ziehen und die Mechanik in der Schüssel fetten.
Grüße Michael
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