Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

Mercedes Sprinter 2 (Typ NCV3, Baumuster W906) & VW Crafter 1 - ab 2006 bis 2017 bzw. 2018
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Steppenfuchs
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Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#1 

Beitrag von Steppenfuchs »

 Themenstarter

Hallo und danke für die Aufnahme :wink:

Hierbei geht es um einen Sprinter 315 CDI aus dem Jahre 2008, mit Rund 350.000 Kilometer auf der Uhr.

Das Thema Laufleistung… sicherlich unter einem anderen Themenbeitrag hier im Forum auch auffindbar, gerne würde ich den Beitrag aber auf mich personalisieren lassen.

Der Hype mit dem Camper Umbau, allmählich flacht er ein bisschen ab, und jetzt haben wir uns dazu entschieden, ein Auto auszubauen.

Ich hatte bereits einen alten LT und zwei Defender komplett ausgebaut, weiß dadurch was auf mich zukommt.

Was ich nicht weiß, ist alles um das Thema Mercedes..

Gestern bin ich über ein Angebot gestolpert, wir haben uns insgesamt drei Fahrzeuge bis dato angeschaut, Habe den jetzigen Besitzer knapp 40 Minuten ausgequetscht, am Telefon.

Der Wagen hat bei 350.000 km eine Motor Revision bekommen, vom Plan schleifen, bis Druck messen, über neue Injektoren, so ziemlich alles was es gibt (Rechnungen vorhanden) das ist allerdings nicht beim freundlichen passiert, sondern in der Werkstatt von einem Kollegen, meinte der Verkäufer.

Wäre ja jetzt quasi wieder auf Null gesetzt, oder? Er ist bis jetzt 5000 km mit dem überholten Motor gefahren.

Bremsbeläge, Bremsscheiben, neue Blatt Federn, Reifen aus November 23, neue Spurstangenköpfe. Hört sich für mich erst mal gut an. Dennoch bleibt natürlich der Hintergedanke, 350.000 km über Asphalt gefahren, hier gebremst, da beschleunigt..

Die Karosse sieht echt noch gut aus. Inwieweit kann man da jetzt zuschlagen? Klingt für mich erst mal, fast komplett durch repariert. In erster Linie hören sich natürlich weniger Kilometer erst mal gut an, deshalb wäre jetzt hier meine Frage, an euch, die Profis, die wahrscheinlich schon viele, viele Jahre mit Erfahrung gesammelt haben, was meint ihr dazu? Kenne das leider vom Defender, der echt ein Groschengrab war :mrgreen:

Der Sprinter war Teil einer Flotte, von einem selbstständigen Fahrer, Langstrecke, Deutschland - Italien.

Freue mich auf eure Antworten und Meinungen.
Holgi
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#2 

Beitrag von Holgi »

Hallo Steppenfuchs,

schwieriges Thema.
Wenn Du 1000 Leute befragst, wirst Du ca. 2000 Antworten bekommen.
Erstmal geht es darum, was die Kiste denn kosten soll.
Bei "Motorrevision" bin ich ziemlich skeptisch.
Natürlich können das auch andere Instandsetzer und teilweise sogar besser als Daimler selbst. Ich habe mit einem befreundeten Motorenbaubetrieb einige Motoren gemacht, und die Spanne ist leider groß, was man machen kann und sollte.
Von Kurbelwelle feinstwuchten über Kolben wiegen, Brennräume auslitern oder Kanäle egalisieren. Das ist auch kein Tuning, sondern nur Nacharbeit der Serienstreuung. Macht man aber bei einem Wald-und Wiesenmotor nur, wenn es bezahlt wird, einem langweilig ist oder man Spaß daran hat. Auch die ganzen Anbauteile rundrum sollte man zumindest peinlichst prüfen wenn die ganze Chose schon offen ist.
Bei 350.000 wäre ich eigentlich nicht wirklich bange. Der Motor kann auch schon deutlich früher durch sein, wenn man nicht danach guckt. Da hätte ich eher Bedenken bezüglich des bisherigen Fahrprofils und der Pflegementalität des Unternehmens. Ich unterstelle mal dass er Geld verdienen musste und deshalb auch nur gemacht hat was sein musste. Da kann ich mich aber auch irren. Es gibt solche und solche.
Ich finde man sollte sich das Gerät gut ansehen und dann entscheiden. Hier natürlich Augenmerk auf alles was sich sonst noch am Auto befindet wie Achsen, Lenkgetriebe, alles aus Gummi etc.
Wenn irgendwas neu ist, in welcher Qualität? Original oder das günstigste aus dem Netz?
Warum macht er den Motor "neu" und verkauft das Fahrzeug dann? Wenn er über die Bücher läuft ist er doch längst abgeschrieben und dann würde ich nicht mehr investieren.

Nur mal so zur Erklärung: ich habe einen 2014er RTW gekauft mit OM 651 und 250.000 km drauf. Vermutlich fast nur Kurzstrecke, dafür aber permanent in der Wartung und Dank Motorvorwärmung nie kalt gestartet. Dazu noch jährlich zur HU. Das Ding ist vom Pflegezustand her einwandfrei und das was jetzt noch kommt, kommt halt. (Irgendwann bekomme ich das mit der NOX-Sensorenscheiße auch noch hin)
Ich habe den Sprinter blind gekauft, nachdem ich auch lange mit dem Verkäufer gesprochen habe. Da hilft einem etwas Lebenserfahrung und wenn man schon ziemlich viele Autos gekauft hat. Aber Hauptsächlich war es vermutlich Glück (kann ja auch mal vorkommen). Glaub mir, ich wurde auch schon beschissen beim Autokauf.

Das Gute an dem Verkauf ist allerdings, dass er als Gewerbetreibender das Fahrzeug ja mit Garantie verkaufen muss. Oder irre ich mich da?

Ich bin gespannt, was die Gemeinde dazu sagt.

Viel Erfolg und beste Grüße aus Stuttgart.
Holgi
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#3 

Beitrag von Schaubi »

Hallo

Der 315er ( OM 646) ist einer der schlechtesten Motoren im Sprinter und läuft auch noch sehr rauh. Ist wahrscheinlich auch der Grund warum er nur 2-3 Jahre gebaut wurde. Würde ich nicht nehmen.

Lg

Andi
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#4 

Beitrag von 14:59 »

Hab meinen mit 360tkm gekauft. Er hat jetzt fast 440tkm. Motor läuft und läuft. Gefühlt alles andere habe ich schon gewechselt :lol:
Ich habe irgendwo gelesen dass die OM646 sehr langlebig sind, um die 700-800tkm schaffen die bei guter Pflege.
Motoreninstandsetzung beim Kollegen klingt etwas komisch. Dann soll er dir den Kontakt zu dem Instandsetzer geben. Sollte schließlich ordentlich gemacht sein. Am Ende ist der nur 500km seitdem gelaufen und hatte vorher einen Motorschaden. Prüfe mal ob der Verkäufer überhaupt im Fahrzeugbrief steht...
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#5 

Beitrag von Mopedfahrer »

Schaubi hat geschrieben: 10 Jan 2024 19:28 Der 315er ( OM 646) ist einer der schlechtesten Motoren im Sprinter und läuft auch noch sehr rauh. Ist wahrscheinlich auch der Grund warum er nur 2-3 Jahre gebaut wurde. Würde ich nicht nehmen.
Das kann ich so nicht bestätigen.
Meiner hat die 270.000 schon hinter sich und läuft wie eine 1.
Ölverbrauch gleich Null.
Die einzigen Reparaturen am Motor in den nun knapp 80.000 Kilometer die ich ihn gefahren habe:
1x Drosselklappe
2x Glühkerze
Ich denke mal: da kann ich nicht meckern :wink:
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Viele Grüße Anton

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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#6 

Beitrag von der.harleyman »

Auch von mir eher ein Daumen hoch für den OM646. Das Ding ist ausgereift und nicht überzüchtet. Die Technik ist relativ gut überschaubar. Langstreckenkilometer klingt viel besser als Zusteller/ Handwerker. Sind alle Inspektion rechtzeitig gemacht worden?
Was die Motorreparatur betrifft kannst Du uns hier gerne mal die Details der durchgeführten Arbeiten zur Beurteilung auflisten.
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#7 

Beitrag von Schaubi »

Wie Du siehst wird es nicht einfacher für Dich wenn Du hier Fragen stellst :D :D
Steppenfuchs
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#8 

Beitrag von Steppenfuchs »

 Themenstarter

Schaubi hat geschrieben: 11 Jan 2024 06:09 Wie Du siehst wird es nicht einfacher für Dich wenn Du hier Fragen stellst :D :D
Ja ich merks schon :lol: :lol: :lol:
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Eck
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#9 

Beitrag von Eck »

Moin,

auch ich bin nach übe 10 Jahren Defender zum Sprinter gewechselt. Die Suche nach einem guten Fahrzeug hat jeweils immer ca. ein Jahr gedauert bei täglicher Kontrolle des Marktes (inzwischen habe den vierten).
So einen Wagen mit einer Motorreparatur und der Laufleistung würde ich nicht nehmen, zudem ein brauchbarer Selbstausbau nicht nur Zeit sondern auch gutes Geld kostet.

Mein letzter Neuerwerb aus 2018 hatte 31 tsd auf der Uhr, ausschließlich Sommerzulassung und hat Gemälde transportiert - der war wie neu. Abgerittene Fahrzeuge gibt es für viel Geld leider zu viel zu häufig.
Schonmal in Richtung Baureihe 901 gedacht? Die sind erheblich einfacher in der Elektrik. Als Feuerwehrfahrzeuge gibt es die auch mit wenig km auf der Uhr.

Schnäppchen sind eher selten - jedoch nach Deinem Etat, wird´s halt schwierig ..... aber besser als beim Defender ist es allemal.

Ansonsten fällt der tägliche Blick unter den Wagen beim Sprinter weg, da die nicht so schnell inkontinent werden wie die britische Qualitätskonstruktion und ich habe auch kein Ersatzteillager mit revidierten Teilen (Motor, Getriebe, VTG) mehr - funktioniert inzwischen seit 5 Jahren ;-)

Viel Erfolg bei der Suche!

Gruß Eck
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe deiner Gedanken an. Marc Aurel

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Rosi
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Laufleistung ./. Pflege

#10 

Beitrag von Rosi »

Steppenfuchs hat geschrieben: 10 Jan 2024 18:00 ... 315 CDI ... 2008 ... 350.000 Motor Revision ... in der Werkstatt von einem Kollegen ... Teil einer Flotte, von einem selbstständigen Fahrer, Langstrecke, Deutschland - Italien.
Die Karre "stinkt doch zum Himmel" :arrow: Groschengrab :!:
Ich hatte selbst mal einen gebrauchten 215CDI mit 11tkm 1,5 Jahre alt von einem Senior-Chef für >28T€ bto. gekauft, der damit einmal pro Woche dessen Skatkumpels in die Kneipe fuhr. :wink: Vorher jedoch den Vorgänger 216CDI im W902 und war vom Gerassel des OM646, Schwäche nebst Durst enttäuscht. :arrow: Ich verkaufte den 215CDI nach 10tkm in 1 Jahr für 25T€, weil ich zum Glück einen ersehnten 324 <7tkm in 2 Jahren für 33T€ bto. (ausg. MwSt. für mich relevant) fand, den ich >150tkm in 15 Jahren immer noch fahre.
Nach jeweils dutzenden VW Passat 32B .. T3 seit den 90er Jahren und etlichen Sprintern inkl. Freundeskreis, nebst Erfahrungen Bekannter, die mehrmals "km-Sauen" kauf(t)en, sind Baujahr nebst Laufleistung relevanter, als vermeintliche/optische + scheinbar technische Pflege, WENN man nicht (mehr) selber schrauben kann/will. Vor 30 Jahren wechselten wir bei Frost unterm Carport einen Motor ./. Ü50 sitze ich lieber mit einer Tasse Kaffee am Computer.
Letztlich ist + bleibt die Gebrauchtfahrzeugsuche/-kauf ein Gedulds- und Glücksspiel + der Preis relativiert "alles".
324 M272 EZ 03/16 H2L2 + LANDIRENZO 13tkm
324 M272 EZ 02/07 H1L2 + PRINS 169tkm zu verkaufen
324 M273 EZ 06/08 H2L2 + PRINS 48tkm irgendwann mal
224 M272 EZ 09/08 H1L2 223tkm in Teilen zu verkaufen
319 OM642 EZ 05/16 im HYMER ML-I 540 verkauft
Steppenfuchs
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#11 

Beitrag von Steppenfuchs »

 Themenstarter

14:59 hat geschrieben: 10 Jan 2024 19:52 Hab meinen mit 360tkm gekauft. Er hat jetzt fast 440tkm. Motor läuft und läuft. Gefühlt alles andere habe ich schon gewechselt :lol:
Ich habe irgendwo gelesen dass die OM646 sehr langlebig sind, um die 700-800tkm schaffen die bei guter Pflege.
Motoreninstandsetzung beim Kollegen klingt etwas komisch. Dann soll er dir den Kontakt zu dem Instandsetzer geben. Sollte schließlich ordentlich gemacht sein. Am Ende ist der nur 500km seitdem gelaufen und hatte vorher einen Motorschaden. Prüfe mal ob der Verkäufer überhaupt im Fahrzeugbrief steht...

Ja das mit dem Verkäufer im Fahrzeugbrief ist auch immer so eine Sache… schon Dinge in den letzten Wochen erlebt du… „wo ist denn dein Scheckheft?“ „Ja ist ja nicht mein Auto“ „eben war es doch noch deins?“ „Ja ist vom Kollegen aus Serbien, ich ruf den mal an“ danke tschö!
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v-dulli (12 Jan 2024 09:27)
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#12 

Beitrag von sendtime »

Ich würde mich von der Suche nach dem Superschnäppchen verabschieden und mich auf seriöse Angebote konzentrieren. Ein Camperausbau kostet Geld und ohne gewisse Dinge geht es nicht bzw. macht keinen Spaß in der Nutzung. Du wirst auf jeden Fall noch Geld investieren, das sollte in Relation zum Fahrzeug stehen, finde ich.
Es gibt unendlich viele vorhandene Camperausbauten, evtl. ist da auch was passendes dabei? Könnte finanziell vielleich sogar interessanter sein. Ich würde allerdings kein Fahrzeug kaufen, was zwar einen tollen Ausbau und tolle (teure) Technik drin hat, wo ich aber Sorge habe, dass das Fahrzeug darunter vielleicht nicht mehr lange hält. Den Punkt würde ich auch für den eventuellen, späteren Wiederverkauf bedenken.
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Re: Die gute alte Frage mit der Laufleistung / MB Sprinter w906

#13 

Beitrag von Tüdelbüdel »

Wenn ich als Firma/Selbstständiger bei einem 15 Jahre alten Auto mit 345k Kilometer auf dem Tacho noch eine "Motorrevision" angehe, dann fahre ich den Karren bis er zerfällt.

Sonst macht das keinen Sinn.

Erst recht, wenn dann noch Bremsbeläge, Bremsscheiben, Blattfedern, Spurstangenköpfe und reifen neu sind.

Also entweder der Unternehmer konnte nicht rechnen oder die Karre ist nun zerfallen und hat einen nicht mehr wirtschaftlich zu richtenden Schaden.

Für die Reparaturkosten hätte er ja schon ein Jahr ein Fahrzeug leasen können um damit Geld zu verdienen :roll:
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#14 

Beitrag von Rosi »

Tüdelbüdel hat geschrieben: 12 Jan 2024 13:00 Wenn ich als Firma/Selbstständiger bei einem 15 Jahre alten Auto mit 345k Kilometer auf dem Tacho noch eine "Motorrevision" ...
Rosi hat geschrieben: 11 Jan 2024 09:15 Die Karre "stinkt doch zum Himmel" :arrow: Groschengrab :!:
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