Neue Basisfahrzeuge: Mercedes Sprinter
Der Anfang: Mercedes L 319, ein Urahn des heutigen Sprinter.
50 Jahre Mercedes-Transporter
Jubiläum bei den Transportern von Mercedes: Vor einem halben Jahrhundert präsentierte die damalige Daimler-Benz AG ihr erstes Fahrzeug, das im heutigen Sinne als Transporter gilt, den L 319. Nur wenige Exemplare wurden zum Reisemobil. Das änderte sich erst 1967 mit dem Kurzhauber L 406, der bis heute bei Selbstausbauern hoch im Kurs steht. Eine Klasse darunter machte ab 1971 der L 206 D auf Hanomag-Basis erste Schritte als Freizeitfahrzeug. 1977 folgte der beliebtere T1, der bis zur Einführung des Sprinter im Jahre 1995 durchhielt. Schon früh startet auch der Westfalia James Cook auf T1-Basis seine Karriere.
Mercedes Vito und der T2-Nachfolger Vario flankieren die Sprinter-Baureihe nach oben und unten. Den Stellenwert des Sprinter in der Transportersparte belegt die Statistik: Von den seit 50 Jahren hergestellten 4,5 Millionen Mercedes-Transportern tragen 1,3 Millionen den Namen Sprinter.
Superhochdach: Mit der von Westfalia zugelieferten GfK-Dachschale wächst die Innenhöhe des Sprinter-Kastenwagens auf beachtliche 2,14 Meter.
V6 für Viano
Auch der kleine Bruder des Sprinter bekommt einen großen V6-Turbodiesel. Die Pkw-Ausführung des Transporters Vito, der Viano, kann ab sofort mit einem 204 PS und 440 Nm starken Sechszylinder geordert werden. Der Drei-Liter-Motor steht ebenso dem Marco Polo zur Verfügung. Darüber hinaus legt Mercedes ein Viano-Sondermodell auf. Als Activity taucht auch der Marco Polo mit beliebten Sonderausstattungen und 1162 Euro Preisvorteil bei den Mercedes-Händlern auf.
Die ganze Meldung gibt es hier >>
.







