Bernd, man fährt doch auch nicht dahin wo der Diesel noch teurer ist als hier.MobilLoewe hat geschrieben: 21 Mär 2026 12:36 Ich war heute in den Niederlanden, Diesel 2,439 Euro der Liter.
Gruß Bernd
So sieht es gerade bei mir in der Umgebung aus.
Bernd, man fährt doch auch nicht dahin wo der Diesel noch teurer ist als hier.MobilLoewe hat geschrieben: 21 Mär 2026 12:36 Ich war heute in den Niederlanden, Diesel 2,439 Euro der Liter.
Gruß Bernd


Was ist ein "Sparschwein" und wo bekomme ich die 1.000€ her?MobilLoewe hat geschrieben: 22 Mär 2026 10:01
Ich habe für dieses Jahr sicherheitshalber mein Sparschwein geschlachtet und 1.000 € für die Mehrkosten einkalkuliert.![]()
Jetzt recherchiert mal wie das Verhältnis D- NL Diesel vor der guten Idee von Trump und unseren Israelischen Freunden war , ich meine das der in den NL deutlich teurer war als in D .MobilLoewe hat geschrieben: 21 Mär 2026 12:36 Ich war heute in den Niederlanden, Diesel 2,439 Euro der Liter.
Gruß Bernd
Hoffentlich hast du es nicht ganz tot gemacht und nur etwas Bauchfleisch genommen. Den Schinken kannst du dann vielleicht im nächsten Jahr noch brauchen, falls dann 1000 € extra schon nicht mehr reichen sollten.MobilLoewe hat geschrieben: 22 Mär 2026 10:01
Ich habe für dieses Jahr sicherheitshalber mein Sparschwein geschlachtet und 1.000 € für die Mehrkosten einkalkuliert.![]()



Die hohen Spritpreise lassen sich nicht allein mit gestiegenen Steuern erklären. Die Energiesteuer ist seit Jahren weitgehend konstant, aber CO2-Preis, schwächerer Euro, höhere Raffineriemargen und jetzt der Krieg treiben die Kosten. Während der Staat über die Mehrwertsteuer zwar höhere Einnahmen hat, aber nicht der Haupttreiber der Kosten ist.farnham hat geschrieben: 24 Mär 2026 12:32 Ich halte es daher für absolut unverständlich, wie die Politik, insbesondere im linken Dunstkreis, wie üblich mit dem Zeigefinger auf auf die böse Wirtschaft und ihre "Übergewinne" zeigt und dabei ignoriert, dass vier Finger der gleichen Hand auf sie selbst zeigen.
Abzocke = Übergewinne?Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Sepp Müller fordern ein hartes Durchgreifen gegen "Abzocke". Das Bundeskartellamt soll gestärkt werden, um zu prüfen, ob Konzerne den Krieg für übermäßige Profitmargen nutzen.
