Er ist sogar auf 3,0t von 4,6t ab gelastet. Den TÜV mach ich quasi selbst und es wird auch östlich des Ural keinen interessieren.
Natürlich soll alles technisch(!) sinnvoll sein.
Ich würde auch eher weiche Scheiben statt der Keile verwenden.
...die Schrägstellung der Schrauben ist ein Grund warum mir die ganze "Sturzkorrektur" nicht gefällt. Wie viel das Blech des Dämpfers da nachgibt und das ausgleicht, muss man sich einfach mal ansehen.
Mehr noch stört mich, dass dabei ein zusätzliches Biegemoment in den Dämpfer gebracht wird und der Aufnahme oben eine weiter exzentrische Drehung aufgeprägt wird...
Das ist sicher nicht optimal, erscheint mir aber derzeit als das geringere Übel.
Ich habe mir andere T1N zum Vergleich angesehen und keine Erklärung warum es nur bei meinem Fahrzeug so extrem ist.
Die Vorspur ist - mit Hausmitteln an der 16" Felge gemessen - etwa 5mm Differenz v/h in Summe.
Außer, dass das Fahrzeug hinten so hoch steht im Vergleich zu vorn hab ich keinen anderen Ansatzpunkt was nicht i.O. sein könnte. Vorspur + Sturz sind also die einzigen Stellglieder die mir zur Verfügung stehen. Vermutlich wird es auch eine Vorspur gegen null nicht ganz korrigieren. So kann es jedenfalls nicht bleiben.
Bzgl. des Nachlaufs und Höherlegung: Es sollte eigentlich alles der Serienallrad und das entsprechende Fahrwerk sein. Bis auf die NCV3 Felgen und größeren Reifen.
Die Messwerte werde ich in den nächsten Tagen mal auf der Grube ermitteln. Wenn ich nichts verändern kann wird es aber auch eher akademischer Natur sein?!
Da die großen Reifen ohne Karosseriearbeiten gepasst haben und es auch bei anderen Fahrzeugen mindestens so eng zu geht würde ich frühere Kaltverformung eigentlich ausschließen. Zumindest nicht in dem Ausmaß und symmetrisch r/l.
Vielen Dank auch für die rege Anteilnahme an meinem Problem!








