Hallo,
Dank Forum die richtige Lösung gefunden.
Steckwellen waren radseitig ( li und re) total verrostet und extrem stark abgenutzt ( Längsverzahnung ).
Das ganze bei knapp 160.000 km bei milder fahrweise und ohne Wasserdurchfahrten.
Ich habe es durch ein immer stärker werdendes "Klong" der Kardanwelle bemerkt.
Noch ca. 20.000km mehr und die Verzahnung hätte durchgedreht.
Ich habe im Netz beide Radlager und die Steckachsen gekauft ( hoffentlich beste Qualität, Preis spielt keine Rolle ) für ca. 200,-€ pro Seite.
Das ganze selbst montiert ( hab vor 40 Jahren KFZ ler gelernt ).
Ich habe mir aber gedanken gemacht, warum gehen die Teile kaputt?
Ist es möglich das ein kleines Radlagerspiel, eine permanente "Verdrehung" der Längsverzahnung den Verschleiß verursacht.
Der Zusammenbau Radlager/Steckachse geht nur mit großer Krafteinwirkung, die Passung ist sehr stramm.
Ich habe die ganzen Teile sehr groszügig mit Klüber Staburag zusammengebaut, und hoffe das es die nächsten 200.000km hält.
Aber das beste ist das "Klong" ist weg.
Gruß Gonzo
Kardanwelle läßt sich im Stand verdrehen
- gonzlav
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Re: Kardanwelle läßt sich im Stand verdrehen
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor gonzlav für den Beitrag:
- Mopedfahrer (09 Jul 2026 10:26)
316, 4x4, Schalter, Untersetzung, 245/75R16, L3 H2, Bauj. 2017.
Ich fahr den Sprinter nur zum Spass
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Re: Kardanwelle läßt sich im Stand verdrehen
Danke für die Info.gonzlav hat geschrieben: 08 Jul 2026 22:38 ....
Ich habe es durch ein immer stärker werdendes "Klong" der Kardanwelle bemerkt.
Noch ca. 20.000km mehr und die Verzahnung hätte durchgedreht.
...
Gruß Gonzo
Aber du machst mir keine Freude
Muss mal genauer hinhören ob es lauter wird.
Ciao
Luc
Lucs Hymer GCS 4x4 316 von 2017...und das übliche Gedöns: BFG KO2 (war mal, nun Kumho) auf Dotz, Lokaris, LiFePo, von vorne bis hinten einiges an Armaflex verklebt, Solar und dies und das gebastelt, verbessert und behoben und niemals fertig
- der.harleyman
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Re: Kardanwelle läßt sich im Stand verdrehen
Ich habe kürzlich die Radlager beidseitig ersetzt, als ich die rostigen Ankerbleche ersetzt habe. Beide Wellen "saumäßig" straff in der Nabe. Je Seite 10 Minuten gutes Zureden mit dem großen Hammer. Einbau ähnlich, nur Holzklotz statt Hammer.OM18 hat geschrieben: 09 Jul 2026 11:09
Danke für die Info.
Aber du machst mir keine Freude, ich hab nun knapp 190tkm und auch ein "Klong".
Muss mal genauer hinhören ob es lauter wird.
Ciao
Luc
Meine Vermutung geht auch in Richtung Radlagerspiel als Ursache für den Ausfall.
der harleyman
319CDI, 2016, L3H2, graphitgraumet., 450.000km, na und?!
319CDI, 2016, L3H2, graphitgraumet., 450.000km, na und?!
- gonzlav
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Re: Kardanwelle läßt sich im Stand verdrehen
Hallo,
wenn es Radlagerspiel war dann nicht aus Überlastung.
HA max.2100kg. Felgen ET 54 nix Verbreiterung.
ich denke mehr Gewicht, weniger ET oder noch Verbreiterung killt die Radlager noch schneller.
Gruß Gonzo
wenn es Radlagerspiel war dann nicht aus Überlastung.
HA max.2100kg. Felgen ET 54 nix Verbreiterung.
ich denke mehr Gewicht, weniger ET oder noch Verbreiterung killt die Radlager noch schneller.
Gruß Gonzo
316, 4x4, Schalter, Untersetzung, 245/75R16, L3 H2, Bauj. 2017.
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Re: Kardanwelle läßt sich im Stand verdrehen
Die ganze Sache mit den Steckachsen ist ja ein bekannter Schwachpunkt beim 906 und 907. Das hab ich sicher schon bei ca 15 Sprinter machen lassen. Gerade V6 mit hoher Zuladung und Anhängerbetrieb sind gefährdet. Vor 2 Wochen ein V6 mit 1170000 km,907.







