bei einem "guten" Auto soll ja auch immer alles im grünen Bereich sein,
unter normalen Umständen. Mann will ja den durschnittlichen Anwender nicht überfordern
Mir persönlich als Chauffeur und Nutzfahrzeug-Verantwortlicher gefällt es,
die Fz.-Parameter, soweit sie einsehbar sind, mehr oder weniger ständig "in den Augenwinkeln" zu haben.
Irgendwie ev. etwas Old-School (bin selbst gar noch nicht so alt), aber ich mags einfach, wenn ich weiss, wie's um mein Fz. steht...insbesondere, wenn ich weiss, dass meine "Schätzchen" im Werksalltag hart gefordert werden und z.T. im Hängerbetrieb nicht unbedingt geschont werden
Braucht jedoch das Vertrauen in die Hersteller, die mit den Modell-Evaluationen den Trend/Druck des Marktes folgen, und dem Benutzer aus Komfortgründen immer weniger Kentnisse über das Fahrzeug zumuten wollen, und die gewissheit, dass ihr Auto - dem Fortschritt sei Dank - ein No-Fail Produkt geworden ist.
Ich weiss nicht wie euch das geht, aber ich krieg ein komisches Gefühl, wenn ich bei einem Kraftfahrzeug die Motorhaube aufmache und als erstes einen Haufen Plastik (-Abdeckungen) sehe, wo ich eigentlich einen Motor erwarte...das einzige, was einem als Anwender noch zugetraut wird, ist die Kontrolle des Ölstandes, ansonsten - so der Eindruck - soll der Benutzer möglichst wenig an dem Fz. machen (...müssen/können/dürfen/sollen/wollen [gewünschtes Modalverb nach Belieben wählen
...ob die wirkliche Produktpolitik tatsächlich der Komfortgewinn beim Kunden ist (ich mach mir ja noch gerne die Hände schmutzig, aber soll ja Leute geben, die würden keinen Schraubenschlüssel in die Hände nehmen
Wurde jetzt ebenfalls etwas o.t.,
aber war mir ein Anliegen das zu sagen/schreiben.
(ich, der in seinen kühnsten Träumen das LT-Cockpit mit Anzeigen und Kill- und Kippschaltern für jeden nur erdenklichen Zweck vollstopfen würde
LG
benjamin








