... das ist richtig, es gibt aber auch ein paar Leute, die fahren nicht nur 5 km Feldweg, sondern 50 km Geröllwege oder auch Sand und auf ihren Reisen bewusst diese Strecken wählen... für die wäre es fahrlässig mit einem normalen Ganzjahresreifen zu fahren. Mit einem schweren ausgebauten Transporter muss man eben etwas weitsichtiger auf Straßen fahren und kann nicht wie ein PKW heizen...Seicodad hat geschrieben: 28 Aug 2026 13:37 Wer es nicht unbedingt braucht und nicht hauptsächlich auf groben Schotter unterwegs ist, sollte gar keinen AT Reifen fahren. Sondern einfach und simpel einen ganz normalen Allwetterreifen. Die haben ein um Welten besseres Fahrverhalten als jeder AT Reifen, halten normalen Schotterstraßen oder auch mal leichtem Gelände absolut Stand und haben speziell bis 3,5 t sowieso die nötige Traglast. Haben besseren Grip als normale Sommerreifen und für diese Bedingungen immer erste Wahl.
Nicht jeder, der mal 5 km Feldweg fährt, braucht gleich als Antwort darauf das ganze Jahr über AT Reifen. Wie gesagt, hier ist man mit einem normalen Ganzjahresreifen immer deutlich im Vorteil.
BF Goodrich vs Falken Wildpeak
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
Genau wie du sagst, ist es.
Wer wirkliches Geröll!! fährt, für den rückt der At-Reifen natürlich immer weiter in den Vordergrund.
Mein Beitrag richtete sich auch mehr an die Masse, die eben nicht 50 km ins Geröll oder grobes Gelände fahren. Ich gehe jetzt einfach mal Hoppla hopp davon aus, dass das weniger als 20 % der Besitzer solcher Fahrzeuge machen.
Da geht’s eher um Feldwege, Schotterstraßen, Wiese, Sand und vielleicht etwas Matsch. Man könnte auch sagen, leichte unbefestigte Wege.
Den Rest aber auf asphaltierte Strecke
Dafür ist ein Allwetterreifen absolut ausreichend und mit Abstand die beste Wahl. Auch wenn in der heutigen Zeit jeder sofort den BF- Goodrich möchte, weil er zweimal im Jahr in Griechenland auf den Kiesstrand fährt. Sorry, aber die ehrlichen Worte müssen sein.
Wer wirkliches Geröll!! fährt, für den rückt der At-Reifen natürlich immer weiter in den Vordergrund.
Mein Beitrag richtete sich auch mehr an die Masse, die eben nicht 50 km ins Geröll oder grobes Gelände fahren. Ich gehe jetzt einfach mal Hoppla hopp davon aus, dass das weniger als 20 % der Besitzer solcher Fahrzeuge machen.
Da geht’s eher um Feldwege, Schotterstraßen, Wiese, Sand und vielleicht etwas Matsch. Man könnte auch sagen, leichte unbefestigte Wege.
Den Rest aber auf asphaltierte Strecke
Dafür ist ein Allwetterreifen absolut ausreichend und mit Abstand die beste Wahl. Auch wenn in der heutigen Zeit jeder sofort den BF- Goodrich möchte, weil er zweimal im Jahr in Griechenland auf den Kiesstrand fährt. Sorry, aber die ehrlichen Worte müssen sein.
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
Meiner hat noch die Werksreifen drauf, damit ging leichtes Geröll oder grober Schotter gerade so. Bei 245/75/16 hab ich noch keine normalen Ganzjahresreifen gefunden, das geht alles Richtung AT. Die Goodrich werde ich jedoch sicher nicht nehmen, die hatte ich mal auf dem Landcruiser und das war im Winter kriminell.
Grüße Ronny
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
Das Problem ist, dass normale Straßenreifen in den letzten 10, 20 Jahren unfassbar schlecht geworden sind auf Schotter, vermutlich aufgrund von anderen Entwicklungszielen (Abrieb und Verbrauch).Seicodad hat geschrieben: 28 Aug 2026 14:41 Dafür ist ein Allwetterreifen absolut ausreichend und mit Abstand die beste Wahl. Auch wenn in der heutigen Zeit jeder sofort den BF- Goodrich möchte, weil er zweimal im Jahr in Griechenland auf den Kiesstrand fährt. Sorry, aber die ehrlichen Worte müssen sein.
Meine originalen Conti VanContact habe ich jedenfalls in 35 km Südalpen-Schotter komplett zerstört (tiefe Schnitte und Ausbrüche). Seitdem Bridgestone AT - wunderbar unauffälig, ohne peinliche große weiße Beschriftung und ohne die ständige Frage im Raum, wann es denn endlich los geht, in den Himalaya (oder zur Eisdiele)
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
...jep... Kann ich nur unterschreiben.farnham hat geschrieben: 28 Aug 2026 15:26 ...Meine originalen Conti VanContact habe ich jedenfalls in 35 km Südalpen-Schotter komplett zerstört (tiefe Schnitte und Ausbrüche). Seitdem Bridgestone AT - wunderbar unauffälig, ohne peinliche große weiße Beschriftung und ohne die ständige Frage im Raum, wann es denn endlich los geht, in den Himalaya (oder zur Eisdiele). Nach knapp 30.000km damit kann ich sagen: hält. Davon sicher mehr als tausend km Schotter intzwischen, und auch mal Sand und Schlamm mit 0.7 bar. Auch die Strecke, die die Contis gekillt hat, war bereits zwei mal dabei.
Habe jetzt mit den BFG (die Schrift kann man auch nach innen nehmen
Nur sind mir die BFG zu durstig und bei Nässe schlecht und ich will von 18 auf 16 Zoll gehen, um in Marokko einen besseren Stand haben.
Und da dachte ich an den Falken... Was übrigens das Thema hier ist.
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
Ich hatte mir für Marokko den Radar Renegade draufgemacht und bin damit sehr zufrieden.
7 Wochen Marokko und mittlerweile 15 Tsd km sieht man an dem Reifen nichts an. Den Falken kenne ich nicht, aber der Preis vom Radar war so günstig, da wäre sogar ein Fehlgriff nicht zu teuer.
Gruß Henry
7 Wochen Marokko und mittlerweile 15 Tsd km sieht man an dem Reifen nichts an. Den Falken kenne ich nicht, aber der Preis vom Radar war so günstig, da wäre sogar ein Fehlgriff nicht zu teuer.
Gruß Henry
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Man sollte reisen vor dem Sterben , sonst reisen nur die Erben.
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
Der Falken wäre im Moment auch mein Favorit.
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
@thias auch wenn es nicht Dein Wunschkandidat ist, schau Dir den Yokohama Geolandar G018 Mal an. Mir taugt der sehr gut und auf dem Offroad Training das ich besucht habe ging der genau so gut wie die BFGs, nur ist der billiger, leiser und m.E. im Winter überlegen...
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
Jepp und muss ja nichtmals 50km Geröll sein.Thias hat geschrieben: 28 Aug 2026 14:26
... das ist richtig, es gibt aber auch ein paar Leute, die fahren nicht nur 5 km Feldweg, sondern 50 km Geröllwege oder auch Sand und auf ihren Reisen bewusst diese Strecken wählen... für die wäre es fahrlässig mit einem normalen Ganzjahresreifen zu fahren. Mit einem schweren ausgebauten Transporter muss man eben etwas weitsichtiger auf Straßen fahren und kann nicht wie ein PKW heizen...
Schweden´s Schotterpisten reichen schon aus, da ist der Serien-Ganzjahresreifen schnell am Limit bzw Verschleiß.
Aber auch für die Anfahrt zum "losen Stellplatz" oder die grobe Wiese fühle ich mich mit ATs im Sommer wohler.
Hatte mich aber nicht wegen dem Trend für BFG mit umfangreicher Umrüstung, sondern für den Grabber AT3 in Seriengröße/Tragslast entschieden.
Bis heute nicht bereut, nächster Radsatz könnte aber auch ein Yokohama Geolandar. Soll auch sehr gut sein....
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- canis (29 Aug 2026 20:52)
Gruss,
Michael
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
In diesem ansonsten sehr guten und ausführlichen Test ist der Geolander leider nicht dabei. https://de.tyrereviews.com/Tyre-Tests/B ... ults-Grid/
wird der Yokohama Geolandar G018 irgendwo mal getestet?
Habe nur gelesen: sehr straßenorientiert, top bei Nässe, aber Offroad nur „leicht“, setzt sich schnell zu, nicht für Schlamm oder feuchten Boden gedacht Straßen‑ATs.
Ein Querverglich mit Messwerten wäre natürlich besser. Den A/T4 G018 245/75 R16 120/116S 10PR RPB 3P mit diesem Tragindex habe ich aber nur als Sommerrreifen gesehen , dem GFB sehr ähnlich im Profil, aber auch 75 dB, Verbrauch E und Nässe B
wird der Yokohama Geolandar G018 irgendwo mal getestet?
Habe nur gelesen: sehr straßenorientiert, top bei Nässe, aber Offroad nur „leicht“, setzt sich schnell zu, nicht für Schlamm oder feuchten Boden gedacht Straßen‑ATs.
Ein Querverglich mit Messwerten wäre natürlich besser. Den A/T4 G018 245/75 R16 120/116S 10PR RPB 3P mit diesem Tragindex habe ich aber nur als Sommerrreifen gesehen , dem GFB sehr ähnlich im Profil, aber auch 75 dB, Verbrauch E und Nässe B
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
Der 015 war letztes Jahr im ADAC Test, der 018 ist ein Ganzjahresreifen.
https://www.reifen.com/de-de/24575-r16- ... 8515309936
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Re: BF Goodrich vs Falken Wildpeak
kleine Anmerkung zum Thema Lautstärke:
meine 2 Sätze KO2 wurden nur immer ca. 3,5 Jahre alt und waren dadurch noch nicht so extrem ausgehärtet wie bei manchen anderen. Dann hab ich sie bei durchschnittlich 75.000km ausgetauscht.
Nun sind seit gut 40.000 km die Kumho AT52 drauf. Obwohl diese 73 db haben und die KO2 74 db ist der wahrgenommene Geräuschunterschied enorm.
Das "Brummen" der KO2 ist weg, subjektiv nimmt man die Abrollgeräusche der Kumhos trotz nur 1db weniger nicht mehr wahr.
(Klar mag das auch der Wahrnehmung durch die Nichtlinearität des Schalldrucks und der unterschiedlichen Frequnzen der Reifen gegeben sein...oder so in der Art wenn ich mich richtig an längst Gelerntes und Vergessenes erinne)
Thema Flankenschutz: das mag richtg sein das die KO2 im Vergleich den besten Flankenschutz haben.
Aber: im Januar diesen Jahres als wir bei nem Bierchen am Erg Chegaga sassen ist mir bei den anderen Fahrzeugen aufgefallen, dass bei der Dimension 265 die Höhe des Flankenschutzes des KO2 wesentlich geringer ausfällt als bei den 245. Wenn ich mich richtig erinnere waren das gute 5 cm. Spricht also vom Argument Flankenschutz eher für die 245.
Und trotz KO2 in Grösse 245 hatte ich im Frühjahr 24 in Albanien genau zwischen den erhöhten Flankenrippen des Reifens eine Schraube drin.
Geolander bin ich noch nicht gefahren, die Kumhos finde ich prinzipiell in der Gesamtbeurteilung gut..jedoch nach der letzten Tour in Bosnien und Montenegro hat ein Reifen Ausbrüche am Profil durch scharfkantigen Untergrund bekommen. Da haben die KO2 mehr ausgehalten.
Als nächste Reifen werden es wohl die Falken werden, Erfahrungen muss man selber machen und jeder fährt unterschiedlich Strecken, jedoch möchte ich ATs mit Flocke drauf nicht mehr missen.
ciao
Luc
meine 2 Sätze KO2 wurden nur immer ca. 3,5 Jahre alt und waren dadurch noch nicht so extrem ausgehärtet wie bei manchen anderen. Dann hab ich sie bei durchschnittlich 75.000km ausgetauscht.
Nun sind seit gut 40.000 km die Kumho AT52 drauf. Obwohl diese 73 db haben und die KO2 74 db ist der wahrgenommene Geräuschunterschied enorm.
Das "Brummen" der KO2 ist weg, subjektiv nimmt man die Abrollgeräusche der Kumhos trotz nur 1db weniger nicht mehr wahr.
(Klar mag das auch der Wahrnehmung durch die Nichtlinearität des Schalldrucks und der unterschiedlichen Frequnzen der Reifen gegeben sein...oder so in der Art wenn ich mich richtig an längst Gelerntes und Vergessenes erinne)
Thema Flankenschutz: das mag richtg sein das die KO2 im Vergleich den besten Flankenschutz haben.
Aber: im Januar diesen Jahres als wir bei nem Bierchen am Erg Chegaga sassen ist mir bei den anderen Fahrzeugen aufgefallen, dass bei der Dimension 265 die Höhe des Flankenschutzes des KO2 wesentlich geringer ausfällt als bei den 245. Wenn ich mich richtig erinnere waren das gute 5 cm. Spricht also vom Argument Flankenschutz eher für die 245.
Und trotz KO2 in Grösse 245 hatte ich im Frühjahr 24 in Albanien genau zwischen den erhöhten Flankenrippen des Reifens eine Schraube drin.
Geolander bin ich noch nicht gefahren, die Kumhos finde ich prinzipiell in der Gesamtbeurteilung gut..jedoch nach der letzten Tour in Bosnien und Montenegro hat ein Reifen Ausbrüche am Profil durch scharfkantigen Untergrund bekommen. Da haben die KO2 mehr ausgehalten.
Als nächste Reifen werden es wohl die Falken werden, Erfahrungen muss man selber machen und jeder fährt unterschiedlich Strecken, jedoch möchte ich ATs mit Flocke drauf nicht mehr missen.
ciao
Luc
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor OM18 für den Beitrag (Insgesamt 2):
- Mopedfahrer (30 Aug 2026 13:57), Thias (30 Aug 2026 17:48)
Lucs Hymer GCS 4x4 316 von 2017...und das übliche Gedöns: BFG KO2 (war mal, nun Kumho) auf Dotz, Lokaris, LiFePo, von vorne bis hinten einiges an Armaflex verklebt, Solar und dies und das gebastelt, verbessert und behoben und niemals fertig








