Schnafdolin hat geschrieben: 11 Mai 2026 15:09
Schnafdolin hat geschrieben: 11 Mai 2026 12:43
- Die Traverse wird sich in der Mitte in Richtung Abschlepper verbiegen
- Die Rahmenlängsträger bewegen sich in der Folge in Richtung Zugachse aufeinander zu
walkman hat geschrieben: 11 Mai 2026 14:51
Im Grund heißt das, dass der Sprinter in keiner Weise darauf ausgelegt ist, mit größerer Kraft nach vorne irgendwo rausgezogen zu werden, Bergeösen scheinen - auch paarweise - das Risiko nicht vollständig zu verringern, sondern eher zu verlagern.
Nicht missverstehen:
Ich meinte die Traverse der Anhängerkupplung und Zug über diese nach hinten.
Meist muss ja aus dem Dreck rückwärts rausgezogen werden, weil keiner am Havaristen vorbeikommt bzw der an der Stelle steckt, wo eine Anfahrt von vorn unmöglich ist.
Ich weiß, is jetz doof.... aber der Sprinter ist nunmal kein Defi oder Buschtaxi. Irgendjemand hat in der Signatur stehen, der Sprinter sei der Einäugige unter den Blinden. Sehe ich auch so und fahre dementsprechend.
Ich stoße hier an die Grenzen meiner Physikkenntnisse: Nach vorne wäre es doch vermutlich das Gleiche/ähnlich (?), würde man da zwei Bergeösen anbringen und als Dreieck anschlagen. Die zieht man im Zweifel ja genauso zusammen, wie die AHK-Traverse mittig angeschlagen, oder? edit: Ne, mit drüber Nachdenken sollte das tatsächlich einen Unterschied machen. Da könnten dann doch Ösen an den äußeren Kanten der Anhängertraverse helfen, oder?
Einäugiger unter den Blinden passt schon gut. Das sind bei mir aber auch Überlegungen aus dem Gedanken heraus, dass ich mich mit dem schlechteren Rampenwinkel meines 7m-Sprinters tendenziell noch eher festfahre, als ein Sprinter mit kurzem Radstand, also der Einäugige mit zusätzlicher Sehschwäche.
Auch wenn ich regelmäßig mit der Kiste in Matsch und Schutt unterwegs bin, überlege mir vorher mindestens dreimal, wo ich reinfahre. Aber kaum einer entscheidet sich ja absichtlich, sich irgendwo festzufahren und trotzdem passiert das
