Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

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OM18
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#16 

Beitrag von OM18 »

Kurier66 hat geschrieben: 12 Feb 2026 22:00 ....
Der Kapitalismus ist nicht das Problem, Der hat doch über 60 Jahre recht gut funktioniert. Die Linksgrüne und falsche Politik der letzten 15 Jahre ist es die die Firmen hier wegtreibt, zu hohe Energie und Lohnkosten und die überbordende Bürokratie.
.....
Wenig Ahnung von Wirtschaft im allgemeinen und den globalen Veränderungen der letzten 30-40 Jahre (z.b. verlängerte Werkbank, Kaizen, Veränderungen in der Fertigungstiefe, Konzentration auf Kernkompetenzen, etc....). zu haben und trotzdem laut zu schreien (und dann noch sagen dass man ja nichts sagen darf und einem die Tür eingetreten wird) erinnert mich doch sehr an diese blauen SelbstbedienungsNaziEwiggestrigenPutin&TrumpArschleckenden die ja gerne dann nach dem Rauswurf von Mitbürgern sofort als Herrenmenschen die frei gewordenen, im zumeist prekären Bereich angesiedelten Jobs übernehmen wollen.

Erspar mir bitte solche Arten von geistigen Nullnummern.

Und ps: natürlich sind die Grünen an allem schuld 😁

Ciao
Luc
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#17 

Beitrag von mpetrus »

Kurier66 hat geschrieben: 12 Feb 2026 22:00
Der Kapitalismus ist nicht das Problem, Der hat doch über 60 Jahre recht gut funktioniert. Die Linksgrüne und falsche Politik der letzten 15 Jahre ist es die die Firmen hier wegtreibt, zu hohe Energie und Lohnkosten und die überbordende Bürokratie.

Diese Partei von der du schreibst hat in einem Landrat den größten Posten, das ein kleiner Landrat hier nichts an der großen Politik ändern kann, weißt du ja sicher. Eins ist aber Fakt, diese Partei, mag sie sein wie sie will, hat uns nicht in diese Situation geführt, die haben in 75 Jahren Bundesrepublik nicht eine Minute Regierungsverantwortung gehabt, das waren andere. Aber wie ich an den vielen Danksagungen bei dir sehe, ist doch hier noch alles im grünen Bereich, also alles bestens. Denkt aber daran, die Arbeitsplätze die einmal weg sind, kommen trotzdem nicht mehr wieder, im Gegenteil, es werden noch viel mehr wegfallen.
Ich weiß nicht wie Alt du bist, aber schau mal Mitte der 70er oder 80er Jahre zurück. Da gab es noch keine "Linksgrüne".
Da gab es auch schon "Bürokratie" und teure Energiekosten. Wobei die Herstellung für Strom heute sehr viel billiger als früher ist, nur der "Verkaufspreis" ist anders.
Auch gab es sehr viele Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.

Das Problem ist die schiere Gier nach Geld und Reichtum, und das wir im Irrglauben und Arroganz gelebt haben.
Uns war Umweltschutz, Ressourcenverbrauch "scheißegal". Hauptsache die "Schlote" qualmten und es wurde Geld verdient.
Wir haben früher schon die Rentenkassen geplündert, Gelder umgeschichtet und Schulden gemacht, nur damit die "oberen Industriebosse" den Allerwertesten gepudert bekommen haben.
Wo kommen denn die Probleme der Staatsschulden und Mängel in der Infrastruktur her?
Doch nicht weil wir seit (dein Zitat/Aussage) "seit 15 Jahren die Linksgrünen und falsche Politik haben". Die Ursache liegt mindestens in der Mitte der 80er Jahre, bzw. der "Zerstörung" der innovativen Ost Entwicklungen (die mussten wegen der Mangelwirtschaft zwangsweise kreativ sein), weil diese eine Konkurrenz der schwachen West Entwicklungen war. Auch ist mit dem Wegfall der DDR ein Billiglohnland für die "Wessis" weg gefallen.
Was haben die findigen Industriebosse damals gemacht?
Die haben ihre Lobbyisten los geschickt und den Osten "abgewickelt", damit nur keine Konkurrenz entstehen kann. Der Staat machte noch mehr Schulden und die "Bosse" schröpften wieder ihr Geld.
Es ist eher (in der heutigen Staatsmisere) so das der Staat nun die Bürger und Arbeiter nicht mehr schröpfen kann, weil die schon lange nix mehr haben.
Das spürt nun der (früher gut verdienende) Mittelstand, der nun vom Staat geschröpft wird.
Diejenigen die es sich leisten können, sind ausgewandert, oder haben ihre Geschäfte über die Grenzen verlegt wo sie weniger geschröpft werden.

Das ist wie in der Tierwelt, wenn ein Feld abgefressen ist, geht man zum nächsten wo noch Gras vorhanden ist.
Wer in Deutschland den Rahm abgeschöpft hat, geht jetzt woanders hin. Die Scherben können ja andere aufräumen.

EDIT: Hat aber alles nichts damit zu tun das Mercedes im letzten Jahr weniger Gewinne gemacht hat.
Na ja, oder indirekt, weil die Mercedesbosse lieber erwirtschaftete Gewinne an die Aktionäre oder Manager verteilt haben, anstatt in Entwicklungen und Innovation zu investieren.
Das ist auch ein Grund, warum uns die Chinesen den Rang abgelaufen haben.
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Grüße Michael
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#18 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

Übrigens, das MB-Transporter-Geschäft läuft richtig gut, sagt zumindest ein Börsenmensch.

Passt doch perfekt ins Sprinter-Forum. :wink:

Sprinter fahren – was sonst? :lol:

Gruß Bernd
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Many
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#19 

Beitrag von Many »

Hallo Micha,

[quoteDer Kapitalismus ist nicht das Problem, Der hat doch über 60 Jahre recht gut funktioniert. Die Linksgrüne und falsche Politik der letzten 15 Jahre ist es die die Firmen hier wegtreibt, zu hohe Energie und Lohnkosten und die überbordende Bürokratie.
][/quote]

Vielleicht ist der Kapitalismus doch ein nicht unerheblicher Teil des Problems.
Du erinnerst Dich hoffentlich daran wie die deutsche Automobilindustrie unsere damalige CDU Kanzlerin Merkel nach China schickte um eine Ausnahme von der chinesischen Elektroautoquote zu erreichen.
Das hat auch prima geklappt, denn die Asiaten wussten damit, dass es um Geld verdienen mit Verbrennern geht und niemand Lust hatte neue Technologien zu entwickeln.
Als das durch war wurden dann auch ganze Batterie und Forschungsstandorte zugemacht, denn die hätten nur den damaligen Gewinn geschmälert.

Ich denke wenn die Politik damals standhafter gewesen wäre, würden wir heute nicht über die bösen chinesischen Elektroautos reden sondern deutsche fahren und uns freuen dass nicht nur der Vorstand dieser Unternehmen fürstlich belohnt wird. Ein Unternehmen fand ja ganz überraschend 6 Milliarden....

Anstelle Polemik zu verbreiten wäre es nötig die drei größten Probleme zu benennen und dort eine 80% Lösung finden und nicht über vollkommene Nebensächlichkeiten zu Proleten um von den wirklichen Problemen abzulenken.

Wünsche allen ein vergnügliches Wochenende
Markus
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#20 

Beitrag von farnham »

Many hat geschrieben: 13 Feb 2026 09:02 Vielleicht ist der Kapitalismus doch ein nicht unerheblicher Teil des Problems.
Vielleicht bin ich der einzige der das so sieht, aber bei round about 50% Staatsquote noch von Kapitalismus zu reden, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Für Kapitalismus braucht es Privatwirtschaft - und was die Privatwirtschaft gerade tut, sehen wir ja. Leider dieses Mal kein reicher Onkel in Sicht, der uns nach der Pleite hilft, unsere am Bedarf vorbei produzierende Planwirtschaft schnell abzuwickeln und vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Wobei, die Chinesen haben sicher ein paar Billiarden über und das politische Bravsein üben wir ja schon fleißig (siehe "Tür"). Hat eigentlich nochmal jemand was von @Kurier66 gehört? :D
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#21 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

farnham hat geschrieben: 13 Feb 2026 09:20
Many hat geschrieben: 13 Feb 2026 09:02 Vielleicht ist der Kapitalismus doch ein nicht unerheblicher Teil des Problems.
Vielleicht bin ich der einzige der das so sieht, aber bei round about 50% Staatsquote noch von Kapitalismus zu reden, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Für Kapitalismus braucht es Privatwirtschaft - und was die Privatwirtschaft gerade tut, sehen wir ja. Leider dieses Mal kein reicher Onkel in Sicht, der uns nach der Pleite hilft, unsere am Bedarf vorbei produzierende Planwirtschaft schnell abzuwickeln und vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Wobei, die Chinesen haben sicher ein paar Billiarden über und das politische Bravsein üben wir ja schon fleißig (siehe "Tür"). Hat eigentlich nochmal jemand was von @Kurier66 gehört? :D
Kapitalismus ist definiert durch Privateigentum Gewinnorientierung auf allen zugänglichen Märkten. All das existiert weiterhin, auch bei hoher Staatsquote.

Internetrecherche:
Die meisten europäischen Länder sind soziale Marktwirtschaften, also Mischsysteme. Selbst Länder mit sehr hoher Staatsquote wie Schweden gelten ökonomisch als klar kapitalistisch organisiert.

Man kann argumentieren, dass Bürokratie zunimmt, Fehlanreize entstehen und staatliche Eingriffe Märkte verzerren. Da bin ich dabei. Aber das ist eher eine Frage von Effizienz staatlicher Eingriffe, nicht von Systemwechsel zur Planwirtschaft. Planwirtschaft heißt, dass zentrale Behörden Produktionsmengen, Preise und Investitionen festlegen. Das gab es mal in der DDR, war nicht so erfolgreich.

Ironischerweise zeigt China, dass hoher Staatsanteil und Marktwirtschaft kombinierbar sind.

Gruß Bernd
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#22 

Beitrag von v-dulli »

MobilLoewe hat geschrieben: 13 Feb 2026 09:53 . Aber das ist eher eine Frage von Effizienz staatlicher Eingriffe, nicht von Systemwechsel zur Planwirtschaft. Planwirtschaft heißt, dass zentrale Behörden Produktionsmengen, Preise und Investitionen festlegen. Das gab es mal in der DDR, war nicht so erfolgreich.

Ironischerweise zeigt China, dass hoher Staatsanteil und Marktwirtschaft kombinierbar sind.

Gruß Bernd
Fakt ist dass die Markteingriffe der EU und Deutschlands genau in die Planwirtschaft führen und, bisher, alles andere als erfolgreich waren. Mal wurden Benziner mit Unsummen gefördert, dann Diesel und jetzt die Elektromobilität.
Eine gesunde Marktwirtschaft braucht ganz sicher keine solche Eingriffe und deren lenkende Wirkung. Ganz offensichtlich ist die Elektromobilität nicht marktfähig sonst würde man den Herstellern von Elektrofahrzeugen die Bude einbrennen.
Und das ist nur ein gescheiterter Versuch zur Durchsetzung eines Diktates. Es gibt schlicht zu viele blödsinnige regulatorische Maßnahmen der Wirkung dazu noch zweifelhaft ist.
Einzig der zügellose Kapitalismus wird nicht wirklich reguliert.
Komischerweise hat ausgerechnet VW jetzt plötzlich Geld in den ach so schlechten Bilanzen gefunden und verteilt dieses jetzt unter den Managern.

Wer ist nochmal Großaktionär bei VW?
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#23 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

v-dulli hat geschrieben: 13 Feb 2026 10:23
MobilLoewe hat geschrieben: 13 Feb 2026 09:53 Aber das ist eher eine Frage von Effizienz staatlicher Eingriffe, nicht von Systemwechsel zur Planwirtschaft. Planwirtschaft heißt, dass zentrale Behörden Produktionsmengen, Preise und Investitionen festlegen. Das gab es mal in der DDR, war nicht so erfolgreich.

Ironischerweise zeigt China, dass hoher Staatsanteil und Marktwirtschaft kombinierbar sind.

Gruß Bernd
Fakt ist dass die Markteingriffe der EU und Deutschlands genau in die Planwirtschaft führen...
Der Meinung bin ich nicht. Ich stimme aber zu, dass die EU Deregulierung dringend benötigt.

Gruß Bernd
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#24 

Beitrag von loki »

Das Problem ist doch, daß die hochbezahlten angestellten Führungskräfte (die als solche, mit nur ganz wenigen Ausnahmen, dazu gar nicht geeignet sind) nicht dazu in der Lage sind, langfristige Unternehmensstrategien zu entwickeln, oder eigene Entscheidungen zu fällen und zu auch verantworten. Die Politik sagt Elektro und alle machen Elektro, obwohl absehbar, daß das in die Hose geht. Nun hat sich der politische Wind gedreht und alle müssen abschreiben, daher die hohen Verluste. Mir fiele jetzt nur Toyota ein, die darauf bestanden haben, zweigleisig zu fahren.

Für mich hat das alles nichts mit Gesellschafts- oder Marktsystemen oder gar der Politik (bei der den Europäern ohnehin ein strategisches Denken vollständig fehlt) zu tun, sondern einzig mit komplett unfähigen und ungeeigneten führenden Mitarbeitern von Unternehmen - also keinen Unternehmern im eigentlichen Sinne. Natürlich ist das auch ein Nachteil von Aktiengesellschaften, wie sie heute gesehen werden.

Gruß
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#25 

Beitrag von v-dulli »

MobilLoewe hat geschrieben: 13 Feb 2026 10:30
Fakt ist dass die Markteingriffe der EU und Deutschlands genau in die Planwirtschaft führen...
[/quote]Der Meinung bin ich nicht. Ich stimme aber zu, dass die EU Deregulierung dringend benötigt.

Gruß Bernd
[/quote]
Bernd, ich komme aus einer Planwirtschaft und das was hier aktuell "geplant" wird, geht genau in diese Richtung!
Wie willst Du elektrisch fahren ohne dem nötigen Strom.
Wie willst Du elektrisch heizen ohne Strom?
Wie willst Du Gaskraftwerke ohne Gas betreiben?
Man baut, natürlich mit Förderung durch den Staat, ähhh dem ungefragten Steuerzahler, unzählige Windkraftanlagen deren Ertragsverlust bei Stillstand wieder durch Steuergelder ausgeglichen wird weil es das nötige Stromnetz nicht gibt!
Wir haben uns aus der Energieabhängigkeit vom bösen Russen gelöst um den heiligen Amerikaner und Saudis in die Arme zu springen obwohl wir selbst Gas und Kohle haben. Während unser Gas und Kohle aber pfui ist, kaufen wir das im weitentfernten Ausland, zum "Goldpreis", ein und und schippern das, unglaublich umweltfreundlich, mit Schweröl über die Weltmeere.

Alle diese Doppelmoral und Verlogenheit kenne ich aus dem Sozialismus/ Kommunismus meiner alten Heimat und erlebe sie jetzt in Deutschland/ der EU wieder.

Meine Oma wusste schon dass Geld die Welt regiert und darum haben wir, inzwischen, nur noch unfähige und unwillige Marionetten in der Regierung, egal ob auf deutscher oder EU Ebene.

Was ich aber noch sehr viel schlimmer finde, ist die Tatsache dass man in Deutschland nicht mehr offen darüber reden kann ohne dass gleich ein Oberlehrer daherkommt. Siehe auch den Umgang mit der AfD.

Diese Liste kann man nahezu beliebig erweitern und alle das hat es im Ostblock schon vor vielen Jahrzehnten gegeben.
"Der Deutsche" weiß und kann das alles besser! Und weil das so ist, wird das an die EU delegiert damit man einen Sündenbock hat.

Als sich unsere Generation mit dem Waschlappen gewaschen hat, hat es den Kinderbuchautor, von dem ich nicht glaube dass der weiß was es bedeutet, noch gar nicht gegeben.
Ich brauche keinen unfähigen Politiker um zu wissen wie ich zu leben und wirtschaften habe. Und ich verantworte meine Entscheidungen jederzeit.

Fernwärme hatte ich schon, da "wusste" D, vermutlich, gar nicht dass es das gibt und wohin hat es geführt? Sie wurde, wie auch die Infrastruktur Deutschlands kaputtgespart.
Jeder weiß dass Styropor für die Hausfassade, Sondermüll ist und trotzdem wird das Haus darin eingepackt nur weil es Fördermittel gibt.

"Werdet wach und hört auf mit dem Finger auf andere zu zeigen"
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#26 

Beitrag von MobilLoewe »

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v-dulli hat geschrieben: 13 Feb 2026 11:26 "Werdet wach und hört auf mit dem Finger auf andere zu zeigen"
Es gibt ja die einfachen alternativen Lösungen. :roll:

Wenn ich auch in Teilen dem Statement zustimmen kann, in wesentlichen Punkten habe ich eine völlig andere Meinung. Aber ich will niemanden missionieren.

Gruß Bernd
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#27 

Beitrag von v-dulli »

MobilLoewe hat geschrieben: 13 Feb 2026 14:05
v-dulli hat geschrieben: 13 Feb 2026 11:26 "Werdet wach und hört auf mit dem Finger auf andere zu zeigen"
Es gibt ja die einfachen alternativen Lösungen. :roll:

Wenn ich auch in Teilen dem Statement zustimmen kann, in wesentlichen Punkten habe ich eine völlig andere Meinung. Aber ich will niemanden missionieren.

Gruß Bernd
Welche alternative Lösung gibt es jetzt, deiner Meinung nach, die Du mir empfehlen kannst?

Und genau dieses Missionierenwollen ist, in der heutigen Zeit, ein riesiges Problem! Wer nicht meine Meinung teilt ist ........
Es gibt nur die eine Meinung und der haben alle zu folgen!
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#28 

Beitrag von Kurier66 »

OM18 hat geschrieben: 12 Feb 2026 22:21 Wenig Ahnung von Wirtschaft im allgemeinen und den globalen Veränderungen der letzten 30-40 Jahre (z.b. verlängerte Werkbank, Kaizen, Veränderungen in der Fertigungstiefe, Konzentration auf Kernkompetenzen, etc....). zu haben und trotzdem laut zu schreien (und dann noch sagen dass man ja nichts sagen darf und einem die Tür eingetreten wird) erinnert mich doch sehr an diese blauen SelbstbedienungsNaziEwiggestrigenPutin&TrumpArschleckenden die ja gerne dann nach dem Rauswurf von Mitbürgern sofort als Herrenmenschen die frei gewordenen, im zumeist prekären Bereich angesiedelten Jobs übernehmen wollen.

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Ciao
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Mit deinem gesülze erweist du dich eher als geistige Nullnummer. Mit solchen Leuten wie dir möchte ich auch nicht weiter diskutieren, da ist mir die Zeit zu Schade.
farnham hat geschrieben: 13 Feb 2026 09:20 Hat eigentlich nochmal jemand was von @Kurier66 gehört? :D
Warum, was willst du? Ich hab gestern Abend um 22.00 Uhr meinen letzten Beitrag geschrieben, denkst du ich sitze die ganze Zeit am PC vor dem Sprinterforum. :roll: Solche Sprüche kannst du dir sparen.
v-dulli hat geschrieben: 13 Feb 2026 11:26
Was ich aber noch sehr viel schlimmer finde, ist die Tatsache dass man in Deutschland nicht mehr offen darüber reden kann ohne dass gleich ein Oberlehrer daherkommt. Siehe auch den Umgang mit der AfD.

Ganz genau so ist es. Du musst aber aufpassen was du hier schreibst, hier ist es wie im wahren Leben, Kritik am System wird nicht geduldet und man wird gleich zum Nazi und als Idiot abgestempelt, der trotz 30 Jähriger erfolgreicher Selbstständigkeit keine Ahnung von Wirtschaft hat.
Viele Grüße, Micha

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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#29 

Beitrag von MobilLoewe »

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v-dulli hat geschrieben: 13 Feb 2026 14:13 Es gibt nur die eine Meinung und der haben alle zu folgen!
Es soll Menschen geben, die respektieren andere Meinungen.
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Re: Gewinneinbruch 2025 bei Mercedes

#30 

Beitrag von v-dulli »

MobilLoewe hat geschrieben: 13 Feb 2026 14:19
v-dulli hat geschrieben: 13 Feb 2026 14:13 Es gibt nur die eine Meinung und der haben alle zu folgen!
Es soll Menschen geben, die respektieren andere Meinungen.
Ja, tatsächlich gibt es solche nur werden diese weniger und nicht selten mundtot gemacht.
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