Im August 2010 habe ich mir einen neuen Sprinter gekauft und von einigen Mängeln abgesehen, stellte ich nach ca. 4 Monaten einen sehr weiten Weg der Feststellbremse fest. Bei meinem ersten Kundendienst (ca. 6 Monate später), forderte ich eine Überprüfung der Handbremse mit dem Befund "alles ok". Den Ansatz einer Bremswirkung erreichte ich erst nach dem zehnten Raster!
Ich Dummerchen hab das geglaubt, kaum zu glauben. Nach 24 Monaten der erste TÜV in der Vertragswerkstatt. Die Bremsen ideal, ziehen gleichmäßig, keine Mängel. So, jetzt nach 26 Monaten, der zweite Kundendienst ... Weil mir der Karren in der Eile fast allein weggefahren wäre, machte ich die Werkstatt auf mein "sehr subjektives" Problem nochmal aufmerksam.
Nun, jetzt der Anruf, Bremsscheibe auf der rechten Seite verbrannt und stark oxidiert, die Bremsbeläge sind in Teilen zerbrochen (die linke Seite ist ok!). Jetzt soll ich die Reparatur zahlen, da die Bremse ein Verschleißteil ist, die Garantie ist ja sowieso vorbei und die Bremsanlage wird ja immer beidseitig erneuert ... Zahlen will ich eigenetlich nicht, aber wer will das schon
Sehe ich da was falsch? Habe ich gegen TÜV und DB eine Chance, da die nun nichts von meinen Beanstandungen wissen wollen?
Nehmt doch einfach mal die Geschichte unter die Lupe ... Danke!











